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Einmaliges Filmdokument, erstmals mit deutschen Untertiteln.

Neil Armstrong – Außerirdische haben uns vom Mond verjagt

Viele Menschen zweifeln immer noch ob Neil Armstrong überhaupt auf dem Mond gewesen ist – Verschwörungstheorien zu Apollo 11 gibt es im Internet, die teilweise schon religiöse Aspekte annehmen. Einige Menschen glauben bis heute daran, dass Apollo 11 niemals auf dem Mond gelandet ist.

Doch 2011 hat Neils Armstrong ein Interview gegeben, wo er für Kritiker einen ausgezeichneten Beweis liefert. Zu dem Bild  gibt es natürlich auch ein Video: https://youtu.be/LMr9KhaLWKk

 
 
 
 
 
 

Doch warum gab es über die Jahre so viele Ungereimtheiten? Warum wurden Bilder gefälscht? Wieso hat man teilweise Mondvideos und Bilder auf der Erde nachgedreht? Und warum sind viele Bilder und Videomaterial einfach verschwunden?

Der Ursprung von so vielen Verschwörungstheorien liegt nicht darin das die Apollo 11 niemals auf dem Mond gelandet ist, sondern daran, dass unsere Astronauten nicht alleine gewesen sind. Die Geburt einer falschen Verschwörungstheorie und somit ein perfekter Schachzug der NASA und Geheimdiensten um ein unglaubliches Geheimnis zu bewahren! Wir sind nicht allein!

Das Interview

In einem Interview zum 40jährigen Jubiläum der Mondlandung vom 20. Juli 2009 mit dem berühmten Astronauten Neil Armstrong, der im Jahre 1969 auf der Apollo-11-Mission als erster Mensch den Mond betrat, erklärte dieser, dass er von Außerirdischen gewarnt wurde.

Hier das Interview:

Interviewer: „Was ist wirklich auf Apollo 11 geschehen?“

Armstrong: „Eine erstaunliche Sache – auch wenn wir stets von dieser Möglichkeit gewusst haben. Fakt ist, dass dort Außerirdische waren, die uns aufgefordert hatten, sofort wieder abzudrehen!“

Interviewer: „Was meinen Sie damit, dass sie aufgefordert wurden, zu verschwinden?“

Armstrong: „Ich darf nicht weiter ins Detail gehen, jedenfalls existieren auf dem Mond Gebäude, die nicht von uns sind. Ich kann nur sagen, dass deren Raumschiffe weitaus entwickelter sind als unsere und das in Größe und Technologie. Wow, sie waren riesig und furchteinflößend.“

Interviewer: „Aber die NASA hat doch weitere Missionen nach Apollo 11 zum Mond geschickt…“

Armstrong: „Natürlich, die NASA hat dies zu der Zeit das erklärt, aber sie konnten keine Panik auf der Erde riskieren.“

In Übereinstimmung mit den Amerikanern erklärte der Professor der Mathematik und Physik Vladimir Azhazha: „Neil Armstrong sagte damals zu der Mission Control, dass zwei sehr große, unbekannte Objekte sie beobachten würden, nachdem sie auf dem Mond gelandet waren. Doch dieser Funkspruch wurde von den Zuschauern auf der Erde niemals gehört, weil die NASA dies zensiert hatte. Erst im Jahre 2006 erklärte Armstrong in einem Interview diesen Umstand. Es war nur eine Begegnung mit Außerirdischen unter vielen auf der Reise zum Mond.“

Der Ingenieur, Autor und Ufologe Aleksandr Kasantesev erklärte, dass Buzz Aldrin einen Farbfilm von dem UFO gemacht habe und zwar aus der Kapsel heraus. Selbst dann noch, als Armstrong und er die Kapsel verlassen hatten. Armstrong bestätigte, dass dies den Tatsachen entspräche, weigerte sich jedoch mehr Details zu geben. Später ergänzte Armstrong seine Aussage und meinte, dass die CIA gewünscht hatte, diesen Vorfall geheim zu halten.

Seit geraumer Zeit kursiert im Internet auch eine Audiodatei, die die Konversation zwischen den Astronauten und dem Kontrollzentrum in Houston beinhaltet. Dieses Interview wurde zwar nicht über das Fernsehen ausgestrahlt, aber einige Radiostationen hatten diesen Funkverkehr dennoch auffangen können, bevor die NASA diesen zensierte. Im Weiteren einen kurzen Ausschnitt  aus diesem Funkverkehr:

Astronaut 1: „Aber… was ist das??“

Astronaut 2: „Habt ihr eine Erklärung dafür?“

Houston: „Macht euch darüber keine Gedanken, macht mit eurem Programm weiter.“

Astronaut 1: „Mein Gott, es ist atemberaubend! Diese Größe! Das kann man sich einfach nicht vorstellen!“

Houston: „Wir wissen Bescheid. Geht auf die andere Seite!“

Astronaut 1: „Was zum Teufel ist das? Es ist erstaunlich… Gott… was ist das nur? Könnt ihr mir das erklären?“

Houston: „Bitte die Frequenz wechseln, benutzt Tango Tango!“

Astronaut 1: „Dann ist dies eine Lebensform…?“

Houston: „Wechselt die Frequenz! Benutzt Tango Bravo Tango Bravo und wählt Jezebel, Jezebel!“

Astronaut 1: „Ja! Matutto, das ist unglaublich!“

Houston: „Wechselt zu Bravo Tango, Tango Bravo!“

An diesem Punkt wurde die Kommunikation unterbrochen.

Neil Armstrong, der erste Mann, der als erster Mensch den Mond betrat, verstarb am 25. August 2012. Kurz zuvor nahm er sich vor, seine gehüteten Geheimnisse, trotz Geheimhaltung, weiterzugeben. Er wollte nicht mit den Erlebnissen sterben, ohne jemanden davon berichtet zu haben. Für über 600 Millionen Menschen, die die Mondlandung weltweit am Fernseher mitverfolgten, war Armstrong der große Held dieses Abends im Jahre 1969. Er erfüllte Kennedys großen Traum, den Mond zu erobern. Doch während die Zuschauer den Funkverkehr zwischen dem Kontrollzentrum und den Astronauten fieberhaft mitverfolgten, tauchte plötzlich eine zweiminütige Funkstille auf. Dies löste eine große Neugier unter den Zuschauern aus und es gab eine Menge Spekulationen darüber. Den durchgesickerten Geheimdokumenten entsprechend hatten die Astronauten in der Zeit zwei riesige Raumschiffe entdeckt, die ihre Landung und ihren imposanten Moonwalk auf dem Mond peinlich genau beobachteten.

Die NASA erklärte damals, dass das Funkgerät für eine kurze Weile ausgefallen sei und den Kontakt zur Kapsel verloren hatten. Es hätte an einer Überhitzung der Kameras gelegen und für die Funkunterbrechung gesorgt. Doch was wirklich geschah, war ein geheim gehaltener Funkverkehr über diese beiden Raumschiffe, die die Astronauten plötzlich entdeckt hätten. Aus dem Grund nun der restliche Teil des Funkverkehrs, wie er an der oben genannten Stelle abbrach:

Houston: „Was ist da draußen? Kontrollzentrum ruft Apollo 11.“

Astronaut 1: „Diese Schätzchen sind riesig, Sir, wirklich enorm riesig! Oh Gott, ich sage Ihnen, dort draußen existieren noch viele weitere Raumschiffe. Sie sind an der Kraterseite aufgereiht. Sie befinden sich auf dem Mond und sie beobachten uns!“

Astronaut 2: „Ihr glaubt nicht, was wir hier sehen…!“

Houston: „Wir sind nicht allein, stimmt’s?“

Astronaut 2: „Nein, wir sind nicht allein…“

Danach erklärte die Kontrollstation, dass die Astronauten unbedingt Stillschweigen über die anderen Raumschiffe bewahren sollten. Sie möchten eine Panik unter den Menschen vermeiden. Die Astronauten hielten sich an diese Anweisung und versuchten, die weiteren Geschehnisse zu ignorieren.

Als Armstrong die Kapsel verließ und kurz bevor er mit seinem legendären Fuß den Mondboden berührte, kamen zwei UFOs herangeflogen und verharrten über ihren Köpfen. Danach bewegten sie sich zu einem Krater. Buzz Aldrin machte davon mehrere Fotos. Einige davon wurden in der bekannten Zeitschrift Modern People Magazine von Juni 1975 auf Seite 25 veröffentlicht.

In einigen späteren Interviews mit Aldrin erklärte auch er, dass Apollo 11 von UFOs beobachtet wurde und deutlich machte, dass sie keine Besucher auf dem Mond duldeten. Houston hatte den Astronauten befohlen, das Wort UFO und Raumschiff nicht mehr zu erwähnen. Dennoch sollten die Astronauten Meldung über die Position des UFOs abgeben und wurden gebeten, so zu tun, als würden sie ständig über die Position der Saturn-V-Rakete sprechen, die sich im Orbit befand und auf den Rückflug wartete.

Spätere Funksprüche wurden durch den einen oder anderen Whistleblower der NASA an die Öffentlichkeit geschleust. Laut diesen Kommunikationen kamen folgende Gespräche darin vor:

Astronaut 1: „Diese Dinger sind gigantisch! Und nein, nein, nein, das ist keine optische Täuschung! Niemand wird uns das glauben!“

Houston: „Was zum Teufel passiert da bei euch? Stimmt etwas nicht mit euch?“

Astronaut 1: „Sie leben hier unter der Oberfläche!“

Houston: „Was heißt ‚hier’?“

Astronaut 1: „Wir haben einige Besucher gesehen. Sie waren für eine Weile bei uns und haben unsere Instrumente begutachtet.“

Houston: „Bitte letzten Funkspruch wiederholen!“

Astronaut 1: „Ich sagte, dass hier andere Raumschiffe sind. Sie sind in einer Linie auf der anderen Seite des Kraters aufgereiht.“

Houston: „Wiederholen! Wiederholen!“

Astronaut 1: „Meine Hände zittern so stark, dass ich nichts tun kann! Es filmen? Gott, wenn diese verdammten Kameras tatsächlich etwas aufgezeichnet haben, was dann?“

Houston: „Habt ihr was aufgenommen?“

Astronaut 1: „Ich habe keinen Film zur Hand. Drei Schnappschüsse von der Untertasse oder was immer das war, haben den Film ruiniert.“

Houston: „Kontrollzentrum hier. Seid ihr auf dem Weg? Was macht das UFO?“

Astronaut 1: „Sie sind hier gelandet! Sie sind da und und sie beobachten uns.“

Houston: „Die Spiegel! Die Spiegel! Habt Ihr sie aufgestellt?“

Astronaut 1: „Ja, sie sind an ihrem Platz. Doch wer immer diese Raumschiffe gebaut hat, der kann morgen einfach vorbeikommen und die Spiegel wieder entfernen.“

 

Es gab einige Bodenstationen in Russland, Frankreich und anderen Ländern, die ebenso einige Funksprüche auffangen konnten. Die Astronauten verwendeten zwei Funkkanäle auf ihrer Reise und nur einer davon war für die Öffentlichkeit bestimmt. Da dies einige ahnten, wollten sie gern auch inoffizielle Funksprüche auffangen. Die Russen konnten einiges abfangen und haben dies auch teilweise in Moskau veröffentlicht. Einen weiteren seltsamen Funkspruch fing Frankreich auf und beinhaltete eine völlig fremde Sprache, bei der man glaubte, sie sei außerirdisch. Der bekannte französische Historiker und Autor namens Robbert Charroux veröffentlichte diesen Funkspruch, wurde aber in den USA von den Medien unterdrückt. Sprachexperten konnten diese außerirdische Nachricht nicht übersetzen.

Wer nun denken mag, dass die Astronauten der Mondlandung die einzigen gewesen seien, die UFOs und andere unerklärliche Objekte wahrgenommen haben, liegt falsch. Der Astronaut Major Gordon Cooper flog im Jahre 1963 ganz allein ins All und bewegte sich im Orbit um die Erde. Er sah ein leuchtendes, grünes Objekt, das zu seiner Kapsel heranflog. Es wurde sogar vom Radar erfasst.

Donald Slayton, ein weiterer Orbit-Astronaut, erklärt, dass er im Jahre 1951 mal ein UFO gesehen hat in Minneapolis. Er flog gerade mit einem P-51-Düsenjäger in 3000 Meter Höhe. Er sagte aus, dass das Objekt erst nach einem Wetterballon aussah, aber als er näher herankam, sah er, dass es ein UFO war. Es bewegte sich mit 500 km/h, bis es plötzlich verschwand.

Major Robert White, ebenfalls Astronaut, sah einmal ein UFO auf einem Flug mit einer X-15. Er war sehr irritiert von seiner Sichtung und beschrieb das Objekt als gräulich und mit einer sehr hohen Geschwindigkeit. In einem Radiointerview meinte er überzeugt: „Es existieren Dinge dort draußen! Dem ist absolut so!“

Ebenso der NASA-Pilot Joseph A. Walker sichtete ein UFO auf einem Flug mit einem Jet X-15. Er filmte sogar fünf oder sechs UFOs auf seinem Flug im April 1962, auf dem er einen derzeitigen Rekord brach. Bis zum heutigen Tag wurde es ihm nicht erlaubt, diese Fotos und seinen Film in irgendeiner Form zu veröffentlichen.

Eugene Cernan, Astronaut, erklärte in einem Interview: „Ich bin öfter nach UFOs befragt worden und ich gehe davon aus, dass die UFOs jemand sind… eine andere Zivilisation.“

Die Astronauten Ed White & James McDivitt flogen gerade im Jahre 1965 über Hawaii und erblickten dort ein seltsam aussehendes Objekt mit langen Seitenarmen. Sie machten Fotos von dem UFO, aber diese Bilder wurden niemals an die Öffentlichkeit gegeben.

James Lovell und Frank Borman haben 1965 ebenfalls ein UFO gesehen während ihres vierzehntägigen Flugs im Erdorbit. Sie sahen ein unidentifiziertes Objekt in der Nähe ihrer Kapsel. Die Bodenstation erklärte, dass es kein UFO sei, sondern die letzte Stufe der Gemini-Rakete. Die Astronauten jedoch verneinten und waren weiterhin fest überzeugt, ein UFO zu sehen und auf der anderen Seite die letzte Raketenstufe.

Abschluss

Die Liste von Begegnungen mit UFOs ist lang. Immer mehr Astronauten sprechen über ihre Erlebnisse. Vielleicht macht es für Sie jetzt mehr Sinn, warum es keine weiteren Mondmissionen mehr gibt und warum wir nicht weiter auf dem Mond wandern. Wir sind dort unerwünscht! Zumindest zu damaliger Zeit.

Ich bin der Meinung dass es keine negativen Außerirdischen gewesen sind. Sondern das man damals der Apollo 11 sagen wollte: ganz ruhig, schritt für schritt, bis hier und nicht weiter (ihr seid noch nicht so bereit?).

Denn es gibt einige Berichte, wo UFOs nicht so passiv reagiert haben, sondern Kontakt suchten und sich sogar Humanoide Wesen zeigten. Wie z.B. einige Jahre später (1981) die russische Raumstation Salyut 6 am 14. Mai extraterrestrische Lebensformen gesehen hat: http://xn--wissenstrger-ocb.com/2015/08/08/der-kontakt-mit-ausserirdischen-auf-der-russischen-mission-salyut-6/

Der Rattenschwanz ist so lang das man sich leicht verlieren kann. Immer mehr Fragen kommen auf, aber wir bekommen auch immer mehr Antworten. Es ist nur eine Frage der Zeit bis Geheimdienste und große Lobbyverbände nachgeben. Jedes Geheimnis kommt irgendwann ans Licht! Auch wenn ich der Meinung bin, das wir sicher noch 50 Jahre darauf warten können… oder aktiv werden.(?)

 

 

 

Quellen und Nachweise:

https://de.wikipedia.org/wiki/Neil_Armstrong

https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_11

http://www.disclose.tv/news/neil_armstrong_on_the_moon_we_were_ordered_by_aliens_to_move_away/121073

http://www.matrixblogger.de/?p=9101

 

 

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Tulum - Forscher haben auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán die mit knapp 350 Kilometern längste Unterwasserhöhle der Welt nachgewiesen.

Sie entdeckten dabei nicht eine völlig neue Höhle, sondern konnten zeigen, dass zwei bereits bekannte Systeme miteinander verbunden sind. Höhlentaucher unter der Regie des deutschen Wissenschaftlers Robert Schmittner hätten zehn Monate in den Höhlen Sac Actun und Dos Ojos nahe dem für seine Maya-Ruinen bekannten Küstenort Tulum gearbeitet, teilte die Projektleitung mit. Demnach vermutete Schmittner bereits seit Jahren, dass beide Höhlen miteinander verbunden sind.

Bislang galt die südlich von Tulum gelegene Unterwasserhöhle Ox Bel Ha mit einer Länge von 270 Kilometern als die weltweit längste ihrer Art.

Tulum ist unter anderem für seine Maya-Ruinen in direkter Strandnähe weltberühmt. Im gesamten Bundesstaat Quintana Roo gibt es unter der Wasseroberfläche eine Vielzahl riesiger Höhlen. Alleine im Norden sind Forschern 358 Unterwasserhöhlensysteme bekannt.

"Das war eine Arbeit von mehr als 20 Jahren, Hunderte Kilometer von Unterwasserhöhlen allen voran in Quintana Roo zu erforschen, von denen ich 14 Jahre diesem monströsen Sac Actun-System gewidmet habe", wurde Schmittner in einer Mitteilung der Organisation Gran Acuífero Maya zitiert.

Nun gehe es darum, das Erforschte zu erhalten - und auch weitere Verbindungen zwischen Unterwasserhöhlen zu finden. Unter anderem wollen die Forscher des Projekts nun prüfen, ob zwischen Sac Actun, in deren Namen nun nach Regeln der Höhlenforschung die kleinere Dos Ojos aufgeht, und drei anderen Unterwasserhöhlen in der Nähe eine Verbindung besteht. Auch soll die Tier- und Pflanzenwelt von Sac Actun erforscht werden.

 

 

 

 

 

Bildergebnis für Unterwasserhöhle auf Yucatán

 

 

 

 

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WIEDERVERKÖRPERUNG, EWIGE WIEDERKEHR, AUFERSTEHUNG
 

 
 

Wer wie ein Rishi meditiert und in alten Texten, in verdächtigen Wissenschaften, gesucht hat, wird sich notgedrungen dafür interessiert haben, das kennenzulernen, was an Wahrem an dem Wiederverkörperungsglauben dran ist.

Der Buddhismus bezieht sich hierauf in den Kalama Sutra und Anguttara Nikaya. Die Yogis sprechen von der Wiederverkörperung, die Katharer, die Kelten, die Gnostiker und das primitive Christentum, die Ägypter und auch die Griechen mit Herodot, Platon und Pythagoras, in den Mysterien von Eleusis und der Demeter, deren griechischer Name Thesmophoria lautete.

Herodot war darin eingeweiht worden und in denen Osiris' in Heliopolis.

Es ist ihm verboten darüber zu sprechen, doch Lukrez tut es, wenn er sich auf seinen Glauben bezieht.

Für die Buddhisten ist derjenige ein vollkommener Heiliger, der alle seine Wiederverkörperungen erinnert, Arhants. Aber die Buddhisten glauben nicht an die Seele. Was ist es dann, das wiederverkörpert? Eine Angelegenheit ist Buddha und eine andere der Buddhismus.

Buddha war ein asketischer Krieger, ein Arier der heroischen Kaste, ein Shastriya, der die Unsterblichkeit in direktem Angriff und mit den Waffen des Kriegers anging, mit gezücktem Schwert, wie es viele Jahrhunderte später Parzival tat, ohne Gott, ohne Seele, doch mit seiner hyperboreischen Begeisterung und nur mit dem Gedanken an seine Geliebte. Und er wurde ein Arhants, "alle seine Wiederverkörperungen erinnernd" (welche Wiederverkörperungen?), ein Befreiter - ein Buddha - ein "Erweckter" (Arhants) und auch der neunte Avatar des Vishnu.

Der Boddhisatva, danach, der nach Belieben verkörpert, um den Schlafenden zu helfen und sie aufzurütteln, der "göttliche Missionar", Nirmana-Kaya.

Wie alle Dinge, die vom fünften Plan der Offenbarung an abwärts geschehen, wenn das Erlöschen bereits schwach geworden ist und jene eigenartige feindliche Macht gefunden hat, die alles verdorben hatte, zusammen mit dem Yuga des Kali, mit dem düsteren Eisernen Zeitalter, so ist der Glaube an die Wiederverkörperung dazu übergegangen, eine Phantasie mehr zu sein, teuflisch verfälscht durch minderwertige Denkweisen, den Aberglauben und die Unwissenheit.

Was symbolisch zu verstehen war, ist wörtlich genommen worden, so daß dies zusammen mit dem christlichen Exeterismus und seiner Unsterblichkeit aller, die Religion und der Glaube der Massen darstellt. Sie sind dafür geschaffen. Ein gewöhnlicher Herdentrieb, ein "Opium für das Volk".

Ausgehend von einem Erlebnis, das heißt, einer "bestätigten Wahrheit". Das war die alte Methode der Rishis, der "Seher", derjenigen, "die sahen".

Unser Erlebnis ist, das des "Ich", das "Ich" zu fühlen. Dieses Thema wurde in "WIR. Buch der Auferstehung" und in "Nietzsche und Shivas Tanz" behandelt in Bezug auf die Ewige Wiederkehr.

 

 

 

 

 

Nun werden wir die Wiederverkörperung behandeln.

 

Ein jeder auf dieser Welt muß von einem Erlebnis ausgehen, wenn er sich selbst und auch seiner Wiederkehr treu sein will. Sofern er erkennen möchte.

Es ist irrig und gefährlich, den Anspruch erheben zu wollen, daß unsere Erlebnisse mit anderen geteilt werden. Eine Sache, die man als einfach hinnehmen könnte, das Erlebnis des Ich, sein Ich zu fühlen, könnte uns natürlich und verallgemeinert erscheinen. Aber jedesmal, wenn ich andere gefragt habe, ob sie ihr Ich empfinden, das ausschließliche Ich inmitten des Universums, hatte ich keinen Erfolg, dieses akute Erlebnis zu durchdringen und befand mich wie vor einer undurchdringlichen Mauer.

Im Gesicht der Befragten erschien beinahe immer ein Ausdruck des Erstaunens und der Verwirrung. Seltsamerweise hatten sie ein solches Erlebnis nie gehabt. Das war nicht ihr Ton. (Das Empfinden des "Ich" ist das Zeichen, das auf einen wachen Vîra hinweist).

Ich gelangte zu dem Extrem zu glauben, daß in der ganzen Welt nur ich alleine mich als Ich fühle. Was aber mehr in das Thema der Ewigen Wiederkehr fällt, wie wir später sehen werden.

Hiervon ausgehend, sein Ich zu empfinden, muß ich folgern, wenn ich sterbe, sollte ich sterben, obwohl mein Ich - das Ich-Gefühl - verschwindet, muß dies augenblicklich sein, denn einmal wird jemand sich wieder als Ich fühlen und dieses Ich werde ich selbst sein ... Auch ein nicht übertragbares Erlebnis.

Nun gut, das was ich in der Zukunft innerhalb eines Zeit-Raumes voraussetze, kann ich ebenso gut auf die Vergangenheit anwenden, die Zeit wie einen Kreis verstehend, in der Weise, bevor ich mich in dieser Runde als Ich empfand (plötzlich, im Alter von zwei oder drei Jahren), bevor ich geboren wurde, hat sich einmal jemand in diesem Universum auch als Ich gefühlt.

Und jenes "Ich" war ich selbst. Wenn ich dies erinnern konnte, wäre ich ein Arhants.

Die Yogas behaupten, eine Technik zu beherrschen, um dies zu erreichen, soweit, daß sie sogar den Körper jenes Ich der Vergangenheit wie der Zukunft sehen können.

Denn ein Kreis wird aus Punkten geformt und die Zeit kann ein ewiger Unbeweglicher Punkt sein.

Von einem Mittelpunkt in der Höhe wird man den gesamten Kreis umfassen. Gut, dies könnte die Vision der Wiederverkörperungen und ebenso die Vision der Ewigen Wiederkehr sein. Und damit beides sich erfüllt, brauchte man keine Seele zu haben. Sich nicht einmal an die Zeit zu halten. Es wäre eine Ewigkeit innerhalb der Zeit, wie sie sicherlich Nietzsche begriffen hat, sie erlebte, bis er wahnsinnig wurde.

Die allgemeine Auffassung der Wiederverkörperung durch Theosophie, okkultistische Sekten und Rosenkreuzer, ist zum großen Teil dem Glauben entnommen worden, der in Indien im Umlauf war, sowie tibetanischen Texten wie der "Barde Thödol" oder "Buch der Toten" und dem Mahayana- und Hinayana-Buddhismus, sie wortgetreu übernehmend, ohne die einzig gültige symbolische Deutung zu berücksichtigen; auch für das "Buch der Toten" aus Ägypten.

In Indien wurde ich ein guter Freund von Raihana, einer mystischen Sufi, die Krishna verehrte, den achten Avatar des Hinduismus. Sie war eine Seherin. Sich auf die Hände ihrer Besucher konzentrierend, nicht auf die Innenflächen, sondern die Handrücken, konnte sie deren"vergangenen Verkörperungen" enthüllen.

Ich erinnere, ihr eines Abends Arthur Koestler gebracht  zu  haben,  den  ich  in  meinem Hause  auf  besonderen  Wunsch  des  Abgeordneten Masani empfangen hatte. Raihana betrachtete seine Hände, ohne zu wissen, wer ihr Gast war und nach einem Augenblick der Konzentration sagte sie zu ihm, "daß er in seinem vorherigen Leben ein Militär-Kaplan gewesen sei". Das hatte Koestler verunsichert, jedoch nicht mich.

Dieser Agnostiker jüdischer Herkunft hatte seinen marxistischen Glauben verloren und reiste nun verzweifelt durch die Welt auf der Suche nach einem Halt. Er endete durch Selbstmord vor noch nicht langer Zeit.

In seiner "vorherigen Verkörperung" war er zweifellos ein "Kaplan" der militanten marxistischen Kirche gewesen.

Das heißt, in Ungarn, bevor er aus diesem Land flüchtete, bis zu seiner neuen "Wiederverkörperung als atheistischer Antimarxist" in London. Dies alles, selbstverständlich, im Verlaufe desselben Lebens.

Die  "Wiederverkörperung"  kann  man  manchmal  so  auslegen,  aber  auch  auf  andere Weise.

Die Seelenwanderung der Tiere, ein Glaube, der von den Katharern stammt, wie es heißt, die ihn von den Druiden und Kelten übernommen hatten, kann nicht wörtlich genommen werden von Wesen höheren Niveaus, den arischen Rishis.

Schon der Barde Thödol spricht von der Streuung der lebenswichtigen Bestandteile oder des "Lebensgeistes" nach der Auflösung des physischen Körpers mit dem Tode.

Ein jeder sucht sein ihm zugehöriges Reich, er wird zu Staub, zu Erde, "seelenwandert" nach Gesetz durch heute unbekannte Verwandtschaften; die aber mit dem totemischen Element des Glaubens der eingeborenen Völker (ab-origen, zum Ursprung) zu tun haben.

Für die "Pueblo"-Indianer von Nordamerika ist jemand erst dann ein Mann, wenn er ein totemisches Tier sein eigen nennt.

Jung erzählte, daß diese Indianer ihm erst dann Vertrauen geschenkt hätten, nachdem sie festgestellt hatten, welches "sein Tier" ist. Eines Tages  wurde  er eingeladen  über  eine  Hängeleiter  zur  Dachkammer  des  indianischen Häuptlings  hochzusteigen,  der  ein  Freudengeschrei  anstimmte  als  er  ihm  zusah:  er  hatte nämlich "sein Tier" entdeckt.

Jung war wie ein Bär geklettert. Somit schenkte er ihm sein Vertrauen, offenbarte ihm dann seine Unruhe über die Zerstörung der indianischen Weltanschauung durch die weißen Männer.

Heute sind die organischen Bestandteile des physischen Körpers von Jung vielleicht Teile eines Eisbären des Arktischen Hyperborea (Arktikos, Land der Bären). Was natürlich nicht heißen soll, daß Jung in einem Bären wiederverkörpert wurde.

Es ist keine Sache des Zufalls, daß man auf der Erde des Demiurg Tier-Zeichen auf den nationalen Wappen und den Familienwappen antrifft. Wie bei den Tierkreiszeichen. Wir sahen, wie die ersten fünf Avatare von Vishnu mythischen Tieren entsprachen.

Jedes Tier vertritt eine Eigenschaft, eine Kraft, außer eines fehlgeschlagenen Versuchs des Demiurg.

Der tibetanische Barde Thödol berichtet von zwei Wegen jenseits des Grabes, die der feine Körper, Linga-Sarira, Astral-Körper, zurücklegen kann. Einer davon ist der Weg des Nordens, der Götter: Deva-Yana. Über ihn gelangt man in die entferntesten Regionen, von wo aus man nicht wieder verkörpert; man kehrt nur zurück in der Ewigen Wiederkehr.

Es ist der Weg,  den  die  Vîras,  die  Helden,  zurücklegen,  um eine  Zeitlang  bei  den  hyperboreischen Divyas (Götter) zu ruhen, bevor sie in den Kampf zurückkehren, innerhalb des Kreises der Schöpfung des Demiurg.

Zweifellos ist dies nicht der vom arischen Buddha eingeschlagene Weg, um sein Nirvana, Sunya, die Leere, zu erreichen, noch jenseits der Götter das Erste Hyperborea, der Grüne Strahl, ELELLA, ELLAEL; außerhalb des Kreises der Kreise und nur freiwillig zur Welt des Demiurg und seiner Ewigen Wiederkehr zurückkehren kann, um den Helden zu helfen, wie Boddhisatva, wie Tulku.

Der Buddhismus ist völlig verändert worden und heute nicht mehr der Schatten dessen, was er für den hyperboreischen Shastriya, Gauthama, der arische Prinz, war.

Der Deva-Yana würde die toten Vîras zur unsichtbaren und uneinnehmbaren Stadt der Divyas bringen, nach Thule im Zweiten Hyperborea, das Asgard der Siddhas, in der polaren Region - der beiden Pole.

Der andere Weg ist der des Südens: Pitri-Yana, derjenige der Väter und der Wiederverkörperung.

Nach dem Verbleib über "dreitausend Jahren" in einigen illusorischen Gebieten, in einem Prozeß wachsender Auflösung, oder in den Aufenthaltsorten von Yama, der Hades der Griechen, dringt das Samen-Prinzip in die Scheide einer Erdenmutter ein, und aus Wahlverwandtschaft gewinnt er die zerstreuten Lebensenergien zurück und bindet sie, die während dreitausend Jahren in den Reichen der Mineralien, Pflanzen und Tiere gewandert sind.

Sie können sich auch als Schwingung in Bundi gespeichert finden oder im Samen des Vaters, um den neuen Körper des irdischen Mannes oder der irdischen Frau in Übereinstimmung zu bringen.

Die Zahl der dreitausend Jahre muß man auch symbolisch verstehen, sozusagen innerhalb der pythagoreischen Symbolik der archetypischen Zahlen.

Seelisch sind wir sehr weit entfernt von diesen alten Visionen, so daß wir uns kaum noch gewisser Begebenheiten und Rituale bewußt sind, die wir manchmal ausführen, ohne sie wahrzunehmen.

Als Papan starb, wurde ich durch eine seltsame Kraft gezwungen, alleine auf dem Friedhof zu bleiben neben seinem Grab, in der hellen Mittagssonne. Dabei fühlte ich, wie eine Restmenge Energie von seinem Körper auf meinen überging, so daß diese sich in meinem Körper wie in meiner Seele eingrub.

So wie die Erde - diese schreckliche Mutter - ihre Substanzen wiedererlangt und sie in ihren alchimistischen Gefäßen vermischt, sie bewahrt und ihre eigenen Materialien ewig wiedergebraucht, ein jedes zurückordnend in sein betreffendes Reich, das vielleicht regiert wird von einem Deva-Dämon, einem Äon, genauso geschieht es in den anderen, feineren Welten  der  Schwingungen,  auf  den  anderen,  demiurgischen Ebenen.

Es  gibt  daher  keine Unsterblichkeit des Persönlichen, solange man nicht in der Absoluten Persönlichkeit individualisiert hat. Und das ist nicht allen möglich.

Der Weg des Deva-Yana, derjenige der Götter, der des Nordens, gehört dem Helden, dem hyperboreischen Krieger, dem Arier, der die Ewigkeit und die Unsterblichkeit in einem sehr harten Kampf, in einem Großen Krieg, in jeder Stunde und jedem Augenblick seines Erdenlebens aufs Spiel gesetzt hat.

Die anderen, die die Schwelle des physischen Todes überschreiten, können eine Zeitlang ein Larven- und Gespensterdasein fortsetzen bis der zweite Tod eintritt, in dem der Astral-Körper im Äther aufgelöst wird, genauso wie der Erdenkörper sich in der Erde auflöst.

Und so fortlaufend mit den anderen Larven-Körpern, sollte es sie geben. Es sind diese elementaren Larven, diese wandelnden Gespenster, psychische Leichen, die von den Medien und den Spiritisten beschworen werden.

Sie haben nichts gemein mit einer höheren Wirklichkeit.

Es gibt keine Unsterblichkeit für alle, nur für wenige.

Die Mehrheit sind "Tote, die ihre Toten beerdigen". Und die so verstandene Wiederverkörperung ist dasselbe als ob sie nicht existiere.

Denn derjenige, der wiederverkörpert, erinnert es nicht, aus dem Grunde weil es nichts Individualisiertes gibt, das wiederverkörpert, das erinnern könnte, das ein Gedächtnis hätte.

Und wenn er es hätte, würde er nicht wiederverkörpern, nur zurückkehren - und nur begrenzte Male - denn er würde den Weg Deva-Yana eingeschlagen haben. Es sei denn, er ist ein Boddhisatva, ein Tulku, ein Avatar, der freiwillig zurückkehrt und der nicht nur einen Körper braucht, sondern viele.

Er ist nicht "Ich", sondern WIR.

Der Gedanke der Wiederverkörperung ist nicht arisch-hyperboreisch.

Die Natur beobachtend, wie den Tod und die Wiederauferstehung  der  Sonne,  wird  der  farbige  Mensch  dies  auf  sein  eigenes  Leben übertragen haben. Die Sonne kehrt wieder, der Jahreskreis, das Licht des polaren Jahres, nach dem schrecklichen Tod in dem kalten Eis.

Die Irdischen werden auf ihre Wiederkehr warten müssen.

Alles wiederholt sich. Genauso der Mensch. Aber, wird es mit demselben Körper oder innerhalb der menschlichen Form sein?

Die Sklaven von Atlantis, die nicht-arischen Völker, waren auch beeindruckt, als sie in ihren tropischen Wäldern das Häuten der Schlangen beobachteten. So dürfte es mit der körperlichen Hülle des Menschen bei der Wiederverkörperung geschehen.

Die Wiederverkörperung ist nur für den Tier-Menschen, den Sudra, den Chandala, der vom Demiurg, dem Herrn der Finsternis, geschaffenen Roboter.

Sozusagen in mechanischer, automatischer Form pflanzt er sich fort, verkörpert sich wieder mit verschiedenen Körpern, das Geschlecht von Mann zu Frau und sogar zu Tieren wechselnd.

Die Illusion eines Karma- Gesetzes dient dem tyrannischen Demiurg dazu, seine Sklaven von Atlantis unterworfen zu halten.

 

 

Das heißt, die Wiederverkörperung der "Lebensgeister" und das auch in archetypischer Form von dem Demiurg geschaffene oder nachgeahmte Blendwerk eines Ich, gelten nur für den Tier-Menschen, für den Chandala.

 

 

 

 

 

Für die in dieses Universum eingedrungenen Hyperboreer zählt die Wiederverkörperung nicht, sondern ausschließlich die Ewige Wiederkehr als zyklisches und freiwillig angenommenes Gesetz in den Augenblicken ihres Eintritts hier, als Norm, die im Gefängnis herrscht, worin sie geblieben sind.

Aber auch so muß die Zahl der Rückkehren noch begrenzt werden, die ihnen nur als Gelegenheit dient, ihren Kampf gegen den Herrn der Finsternis zu führen und um unsterblich zu werden, als absolute Divyas wieder auferstehend, als Vollkommene Persönlichkeit, mit sich das demiurgische, einlösbare, verwandelte Universum schleifen könnend.

Jeder arische Vîra, der in das Gefängnis der Ewigen Wiederkehr tritt, um zu kämpfen, ist wie eine Note, die über eine bestimmte musikalische Zeit verfügt, um in ihrer ursprünglichen Reinheit zu erklingen.

Wenn der arische Vîra seine Wiederkehren verliert, weil er eingeschlafen ist, weil er sich mit "den Töchtern der Menschen" vermischt hat, die Rassensünde begehend oder seine himmlische Rasse verratend, involutioniert er im Sudra, tritt in den Bereich der Wiederverkörperung, in das Räderwerk des Karma und sogar der Seelenwanderung ein.

Deswegen hat man behauptet, daß der Affe eine Involution des Menschen ist. Er könnte es werden.

Wir können das unermeßliche Abenteuer verstehen, das die Hyperboreer unternahmen, als sie ihre Monaden teilten und als El und Ella in das mechanische Universum des Herrn der Finsternis eintraten, um zu kämpfen.

Sie haben ihre Ewigkeit und ihre Unsterblichkeit aufs Spiel gesetzt, zugleich ihre Auferstehung selbst über die Götter und sogar ihrer Monaden bei dem Versuch eine entartete Schöpfung zu erlösen und zu verwandeln.

Die Hyperboreer, aus Anderen Universen stammend, sind männlich oder weiblich von entscheidender Art.

El wird sich niemals in Ella verwandeln, noch Ella in El.

Das geschieht nur mit den Erzeugnissen des demiurgischen Universums in der Wiederverkörperung.

Wenn der Vîra, das ist hier ein herabgestiegener Held und nur zum Teil vermischt, seine Minne, seine Sehnsucht und sein Gedächtnis des Blutes noch immer bewahrend, glaubt, Erlebnisse der Wiederverkörperung zu haben, so ist das darauf zurückzuführen, daß sein Vril Erscheinungen aus dem Akhasischen Gedächtnis oder demiurgisches Astrallicht aufgenommen hat, bewegt darin gefangen bleibt und sie mit Szenen "vergangener Leben" verwechselt.

Oder es sind Vîras, die ihre Runde bereits verloren und menschlich, allzu menschlich wurden und sich in die Zwänge der Wiederverkörperung verstrickten.

Noch könnten sie freikommen, den Strom hinauffahren, zurückweichen, sich lösen.

Die Anstrengung ist übermenschlich.

Der Mann und die Frau müßten sich zurückverwandeln in Helden, in Vîras, um erneut von Wotan als seine Krieger anerkannt zu werden.

Der hyperboreische Vîra, der seine Runden verlor, zum Unterschied eines Sudra von Geburt, des vom Demiurg geschaffenen Tier-Menschen, kann nicht in ein Tier wiederverkörpern, es sei denn, seine Involution ist endgültig.

Dann kann er noch tiefer als das Tier, die Pflanze und das Mineral sinken.

Die Nachahmungs-Schöpfung des Demiurg-Jehova, sein evolutives Universum, war unfähig den bewußten Menschen zu schaffen.

Sie gelangte bis zum Affen und blieb dort stehen.

Bis zum Menschenähnlichen. Es waren die verräterischen hyperboreischen Divyas, die "weißen Verräter", die es Jehova ermöglichten, seinem entwickelten Affen, seinem Sklaven von Atlantis, einen Ansatz von Seele und vernunftgemäßem Bewußtsein zu geben.

Vom hyperboreischen "Ich", das ein göttlicher Funke ist, hat der Demiurg und Herr der Finsternis ein Archetypisches "Ich" nachgeahmt, das er auch in die menschliche Form einbrachte, dem Manne, dem Äon, nachgebildet.

Demnächst wird er dasselbe mit den elektronischen Robotern tun.

Unverwechselbares Zeichen des hyperboreischen Ariers ist das Erlebnis des "Ich". Sich "Ich" zu fühlen.

Von weit jenseits der Grenzen dieses Universums sind die hyperboreischen Scharen von Kriegern und Kriegerinnen eingedrungen.

Beim "Sich-Kreuzen" in die vier Reiche der demiurgischen Schöpfung haben sie den ganzen teuflischen Plan umgekehrt, so wie der Demiurg vorher die Göttliche Reinheit, vom "fünften Himmel an abwärts" verdorben hat.

Die Vîras, durch die "Vermischung mit den Töchtern des Menschen", erlösen auch ein sudrisches Element und ermöglichen die Umwandlung einiger Menschlichen in Vîras, in Übermenschen,zusammen mit der Verwandlung der Natur mit ihren Tier- und Pflanzenreichen.

Man kann sehen, warum es beim Großen Krieg um Leben oder Tod geht.

Ewiges Leben oder endgültiger Tod, Auflösung. Und warum die "Erde danach trachtet, sich in uns unsichtbar zu machen".

Das  "Ich"  der  arischen  hyperboreischen  Vîras  wird  wie  jenes  "Ende  des  Goldenen Bandes" von Blake sein, das uns Jemand gab, damit wir es "abwickelnd, wieder in die Stadt zurückkehren können".

Am anderen Ende, außerhalb dieses Universums, wird es von Jenem gehalten, der wartend zurückblieb, wie am Rande einer Quelle. Wir sollten niemals das Goldene Band verlieren.

 

 

"Nur die an das Göttliche glauben, sind göttlich", sagte Hölderlin.

 

 

 

HYPERBOREA Part5 folgt

 

 

 

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Was ist Kommunale Intelligenz: Es geht dabei in erster Linie darum, einen gesellschaftlichen Prozess auszulösen und Menschen in ihrer Entfaltung zu unterstützen. Machen wir aus dem Inspirationstag im Odeion ein Feuerwerk, das das ganze Land erfasst und unsere Anliegen sichtbar macht. Ein konkretes Ziel ist eine Großveranstaltung in der Salzburgarena im Oktober 2018, wo wir darüber nachdenken, wie wir die Welt durch eine andere Art des Miteinanders verändern.
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Plädoyer der Verbundenheit

von Gerald Hüther und Christa Spannbauer

Wir haben weltweite Aufgaben zu lösen, die das Zusammenwirken aller Beteiligten dringend erforderlich machen. Die vielen jungen Menschen der Gegenwart, die ganz selbstverständlich «wir» sagen,

die sich gegenseitig unterstützen und für den Erhalt der Umwelt, für soziale Gerechtigkeit und die Vielfalt kultureller Lebensformen eintreten, leben uns dies bereits vor.

Sie sind die Potentialentfalter der Zukunft. Sie sind die Wegbereiter hin zu einer Weltgesellschaft,

in der wir uns zunehmend mit allen anderen Menschen verbunden wissen. Allerorten ist ein Erstarken eines neuen bürgerschaftlichen Engagements und die Entwicklung und Stärkung einer Zivilgesellschaft zu verzeichnen, in der von engagierten Menschen entscheidende Veränderungsimpulse gegeben werden, neue Handlungsspielräume eröffnet und nachhaltige Zukunftsmodelle entwickelt werden. Bürgerschaftliches Engagement tut sich in den vielen Bürgerinitiativen, den weltweiten politischen Protestbewegungen und ihrem unüberhörbaren Ruf nach Demokratisierung und gerechter Verteilung der Ressourcen ebenso kund wie in dem freiwilligen und nicht von materiellen Interessen bestimmten Einsatz vieler Menschen für das soziale Gemeinwohl. Menschen mischen sich ein und zeigen sich immer weniger dazu bereit, unhaltbare und ungerechte Zustände hinzunehmen.

Anders als unser derzeitiges Gesellschafts- und Wirtschaftssystem, das den Eigennutz des ökonomischen Menschen ins Zentrum rückt, hat diese neue weltweite Bewegung den empathischen Menschen zum Leitbild, der das Gemeinwohl aller im Auge behält.

Der Physiker und Zukunftsforscher Fritjof Capra spricht in diesem Zusammenhang von einem globalen Immunsystem, das zum Schutz der Erde aktiv wird, einer kollektiven und geradezu instinktiven Antwort der Menschheit auf die akute Bedrohung ihrer Lebensgrundlagen.

Dieses Immunsystem besteht aus zahllosen Menschen und Gruppierungen, die an allen Orten

der Welt unermüdlich damit beschäftigt sind, die schädlichen Einflüsse, die das Leben bedrohen, zu neutralisieren und zu regenerieren.( …)

Auch diese Informationen müssen in das öffentliche Bewusstsein eingespeist werden. Sie machen Mut, geben Zuversicht, regen zum Mitmachen und Nachahmen an.

Wir müssen unseren Blick schärfen für das, was das Leben bewahrt, was Neues in die Welt bringt, was Hoffnung erweckt. Wir haben viel bewegt und viel zerstört. Nun ist es an der Zeit, zu bewahren und nachhaltig zu gestalten. Dem menschlichen Vernichtungswillen scheint eine ältere Einsichtsfähigkeit und Weisheit entgegenzuwirken, die uns in einer Art und Weise mit allen Lebewesen auf diesem Planeten verbindet, die bislang unvorstellbar schien. Darin liegt

das Versprechen der weltweiten ökologischen, sozialen und gesellschaftspolitischen Bewegungen:

als gemeinsame Bewohner dieser Erde zu entdecken, dass wir eine globale Familie sind. (…)

Das bedeutet, die Grenzen des Wachstums zu akzeptieren und Abschied vom Machbarkeitswahn zu nehmen. Von Ressourcenausnutzern zu Potentialentfaltern zu werden, uns nicht mehr länger getrennt von der Welt, von den Tieren, Pflanzen und der Natur wahrzunehmen und unsere Achtung und Ehrfurcht vor allem Lebendigen wiederzuentdecken. Nur so können wir die Kraft unserer Gefühle aktivieren und nutzen, uns öffnen für wahres Mitgefühl und unsere Furcht vor dem Leid der Welt verlieren. Dann können wir etwas bewirken und bewegen.

Denn die erste Frage des Mitgefühls lautet immer: «Was wird gebraucht?» Die Antwort darauf kann nur darin bestehen, anzupacken und es zu tun. Wenn wir erfahren und spüren können, dass wir selbst Teil des lebendigen Organismus der Erde sind, weder über noch jenseits von ihr stehen, sondern zutiefst in ihr beheimatet und in ihren Kreislauf eingebunden sind, dann läutet dies das Ende unserer anthropozentrischen Herrschafts- und Allmachtsphantasien ein.

Wir erleben uns nicht mehr länger als Bezwinger, sondern als Partner der Erde. Und als solche kann es uns gelingen, unsere Entdeckerfreude, Begeisterungsfähigkeit und Gestaltungslust in lebensbejahende Bahnen zu lenken und nachhaltige Projekte zu fördern, die das Leben bewahren, so dass wir die Welt heil an unsere Kinder und Enkelkinder übergeben können.

Aus: Gerald Hüther/Christa Spannbauer (Hg). Connectedness. Warum wir ein neues Weltbild brauchen. Huber 2012.

 
 

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Medizinischer Durchbruch: Wirkstoff entwickelt, der alle Spuren von Krebs vollständig beseitigt

 

Eine Methode, die das Potenzial hat, alle Spuren von Krebs zu beseitigen, wurde von Wissenschaftlern entdeckt. Das Team von der Stanford University injizierte winzige Mengen zweier Stoffe in Mäuse und stellte fest, dass alle Formen von Krebs im Körper zerstört wurden.

Das Team an der Stanford Universität injizierte winzige Mengen der Stoffe in Mäuse und stellte fest, dass alle Formen von Krebs zerstört wurden – sogar diejenigen, die spontan entstanden sind. Mit nur einer Injektion greifen die körpereigenen Abwehrkräfte alle anderen Tumore an, die es gibt. Die Wissenschaftler injizierten zwei Wirkstoffe direkt in Tumore, wodurch das körpereigene Immunsystem den Krebs bekämpft. „Wenn wir diese beiden Wirkstoffe zusammen verwenden, sehen wir die Eliminierung von Tumoren im ganzen Körper“, teilte Seniorautor Ronald Levy, M.D., Professor für Onkologie, in einer Erklärung auf der Internetseite der Stanford Universität mit.

 

„Dieser Ansatz umgeht die Notwendigkeit, tumorspezifische Immunziele zu identifizieren und erfordert keine pauschale Aktivierung des Immunsystems oder die Anpassung der Immunzellen eines Patienten“

 

Die Behandlung könnte weitreichende Auswirkungen auf die Krebstherapie haben und hat nicht die Nebenwirkungen, die bei anderen Behandlungen häufig auftreten. Die neue Forschung folgt immuntherapeutischen Ansätzen, die oft verschiedene Nachteile haben, wie schwer handhabbare Nebenwirkungen, hohe Kosten oder lange Behandlungszeiten.

Erstaunliche, körpereigene Effekte

Levy sagte: „Unser Ansatz verwendet eine einmalige Anwendung von sehr kleinen Mengen zweier Wirkstoffe, um die Immunzellen nur innerhalb des Tumors selbst zu stimulieren. In den Mäusen sahen wir erstaunliche, körpereigene Effekte, einschließlich der Eliminierung von Tumoren am ganzen Tier.“ Levys Methode funktioniert, indem sie krebsspezifische T-Zellen reaktiviert, die eine zentrale Rolle bei der Immunität spielen.

T-Zellen erkennen die in Krebszellen häufig vorkommenden abnormalen Proteine und greifen sie an. Doch während der Tumor wächst, findet er oft Wege, die T-Zellen zu unterdrücken. Die beiden Wirkstoffe, die Levy injiziert hat, waren zunächst ein kurzer DNA-Abschnitt, der mit benachbarten Immunzellen zusammenarbeitet, um den Ausdruck eines Rezeptors auf der Oberfläche von T-Zellen zu verstärken.

Zweitens bindet ein Antikörper an diesen Rezeptor und aktiviert die T-Zellen, so dass sie die Krebszellen angreifen. Und weil die Wirkstoffe direkt in den Krebsgeschwulst injiziert werden, werden sie vorab geprüft, nur krebsspezifische Proteine zu erkennen.

 

„Dies ist ein sehr zielgerichteter Ansatz“, sagte Levy. „Nur der Tumor, der die Proteinziele teilt, die von der behandelten Stelle angezeigt werden, ist betroffen.Wir greifen spezifische Ziele an, ohne genau zu wissen, welche Proteine die T-Zellen erkennen“

 

Bemerkenswerterweise verlassen diese neu aktivierten T-Zellen dann den ursprünglichen Tumor, um andere identische Tumore im ganzen Körper zu finden und zu zerstören. Der Ansatz des Stanford-Teams wurde bisher nur an Mäusen getestet, aber die Ergebnisse waren erstaunlich positiv, mit 87 von 90 Mäusen, die von Krebs geheilt wurden. Obwohl der Krebs bei drei der Mäuse zurückkehrte, wurden sie nach einer zweiten Behandlung geheilt.

Ähnliche Ergebnisse wurden bei Mäusen mit Brust-, Dickdarm- und Melanomtumoren gefunden. Levy rekrutiert jetzt 15 Patienten mit minderwertigem Lymphom, um die Behandlung zu testen. Wenn erfolgreich, so glaubt er, dass es viele Arten von Tumoren behandeln könnte. Es könnte beispielsweise vor der chirurgischen Entfernung von Tumoren eingesetzt werden, um ein Wiederauftreten des Krebses zu verhindern. „Ich glaube nicht, dass es eine Grenze für die Art des Tumors gibt, den wir möglicherweise behandeln könnten, solange er vom Immunsystem infiltriert wurde“, so Levy.

 

 

 

 

Gesund durch makrobiotische Lebensmittel

Basierend auf asiatischen Philosophien, hat die makrobiotische Ernährung schon seit Jahrzehnten auch viele Anhänger in Europa.

Mittelpunkt dieser Ernährung sind frische biologische Speisen, die den Körper mit Ballaststoffen und Kohlenhydraten versorgen. Einfache Prinzipien und naturbelassene Lebensmittel machen die makrobiotische Ernährung zudem preiswert und überall anwendbar.

Wer sich makrobiotisch ernährt, setzt auf einen ausgewogenen Speiseplan mit saisonalen und regionalen Produkten. Tiefkühlkost, Fertiggerichte und raffinierte Nahrungsmittel werden dabei ebenso vermieden wie Alkohol, Nachtschattengewächse, Fleisch, Zucker, Koffein und Milchprodukte. Der Schwerpunkt dieser Ernährungsform liegt auf vollwertigem Gemüse und Getreide, insbesondere auf braunem Reis und fermentierter Sojasoße. Makrobiotische Ernährung ist dennoch nicht eintönig, denn aus den vielen erlaubten Lebensmitteln lassen sich durch einfaches Dünsten, leichtes Kochen oder kurzes Braten köstliche Speisen herstellen.

Ist makrobiotische Ernährung gesund?

Die makrobiotische Ernährung erlaubt vorrangig das Essen von Getreide, wie Reis, Hirse und Roggen, die durch Gemüse, Hülsenfrüchte, Sojaprodukte, Nüsse, Algen, Samen, Obst und Fisch ergänzt werden dürfen. Damit setzt die makrobiotische Ernährung auf sehr gesunde Kost. Dennoch kann es durch den Verzicht auf Fleisch, Milchprodukte sowie einige Gemüsesorten zu einem Nährstoffmangel kommen. Viele Ernährungswissenschaftler betrachten die makrobiotische Lebensweise jedoch als eine gute Methode, um bei Krankheiten zu genesen und gesund zu bleiben.

Makrobiotische Ernährung erfordert Disziplin

Wer sich makrobiotisch ernähren möchte, sollte sich zunächst mit der Lehre des Japaners Georges Ohsawa auseinandersetzen, der die moderne Makrobiotik begründet hat. Alle Lebensmittel sind in Yin und Yang nach ihren energetischen Eigenschaften eingeteilt, die in einem bestimmten Verhältnis verzehrt werden sollen. Weiterhin gibt es zehn Stufen der makrobiotischen Ernährung, die von -3 bis 7 reichen, wobei mit Stufe 7 als Umstellungsdiät mit 100 Prozent Getreide begonnen wird. In jeder weiteren Stufe wird der Anteil an Getreide zugunsten anderer Nahrungsmittel prozentual verringert.

 

 

 

 

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