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Durch die Aufklärung wurde in der Wissenschaft das Wägbare, das Anfaßbare und Materielle auf den Thron der Erkenntnis gesetzt und all das, was nicht in diese Kategorie paßt, wurde seitdem systematisch ignoriert. Daher bedarf es dringend einer zweiten postmodernen Aufklärung, die das gesamte Spektrum des Feinstofflichen mit berücksichtigt. Völlig neue Bereiche der Physik, Biologie, Chemie und Medizin würden dadurch eröffnet werden können.

 

 

 

 

 


Dr. Klaus Volkamer erforscht das feinstoffliche Universum seit einigen Jahrzehnten. Ihm gelang durch Wägeversuche, konkret durch das Wiegen von organischer Materie ein fundierter wissenschaftlicher Nachweis der Existenz der Feinstofflichkeit. Die Feinstofflichkeitsforschung wird in Zukunft hinsichtlich unseres Verständnisses zu einer Weltbilderweiterung führen. Zu einer Ebene der praktischen Nutzanwendung. So ergibt sich erstmals die Grundlage für eine vielfältige Nutzung feinstofflicher Feldenergien z. B. bei der freien Energiegewinnung in großtechnischem Maßstab. Dabei können unbegrenzt zur Verfügung stehende feinstoffliche Energieressourcen die global limitierten materiellen Basisenergien ablösen – und zugleich die deswegen geführten Kriege überflüssig machen.

Ein weiteres Beispiel ist die feinstoffliche Kausalbegründung der „energy medicine“, „integrativen“ oder „komplementären Medizin“. Dadurch erhalten diese Ansätze, also eine bisher unbekannte „makroskopische Quantenmedizin“, einen vergleichbaren Stellenwert wie die heutige Medizin. Durch die nachgewiesenen, an Wasser, Mineralien, Metalle, Himmelskörper, aber auch an alle Lebewesen gebundenen feinstofflichen Felder resultiert eine derzeit noch unbekannte rein physikalische „makroskopische Quantenmechanik“ und weiterhin eine „makroskopische Quantenbiologie“ von Leben und Bewußtsein tragenden, den Tod überdauernden feinstofflichen Felder, die auch bei Menschen erstmals mittels Wägeversuchen nachweisbar wurden.

Neben solchen „objektiven“ Einsatz – und Erklärungsmöglichkeiten von Energien und Wirkungen bislang unbekannter feinstofflicher aber gleichwohl realer Felder begründet das neue „feinstoffliche Weltbild des Lebendigen“ auch vielfältige nützliche, individuell-subjektive wie kollektive Anwendungsmöglichkeiten als eigentliche Basis für ein harmonisches und kreatives Zusammenleben der Menschen.

Klaus Volkamer legt im Gespräch dar, daß die stillschweigende Annahme der zumindest prinzipiellen Vollständigkeit des heutigen Weltbildes der Wissenschaft offenkundig unkorrekt und unvollständig ist und daß aus diesem Mangel schwerwiegende Konsequenzen folgen wie z. B. für unsere Gesundheit aber auch faktisch für sämtliche Bereiche der Naturwissenschaften.

Aufgrund neuer experimenteller Befunde mittels der modernen (und unbestrittenen) Wissenschaftsmethode selbst folgt jedoch, daß bislang eine Form feinstofflich realer und biologisch aktiver Materie ganz offensichtlich übersehen oder ignoriert wurde.

 

 

 

 Expertisen von Dr. Klaus Volkamer:

EXPERTISE 1
Feinstoffliche Wägeversuche und Messergebnisse LFS und LFS - REPOSE

 

 

 

EXPERTISE 2
Feinstoffliche Wäge- und Wachstumsversuche sowie Messergebnisse LFS und LFS - REPOSE
Biologische Wiksamkeit.




Website:
www.klaus-volkamer.de


Publikation:
Klaus Volkamer, Die feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes: Ansatz einer erweiterten Physik zur unbegrenzten Gewinnung Freier Energie aus der Feinstofflichkeit


Weitere Sendungen mit Dr. Klaus Volkamer:

Die feinstoffliche, Neue Physik und eine erweiterte Medizin
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1321-die-feinstoffliche-neue-physik-und-eine-erweiterte-medizin

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Liebe Leser, nach den Prüfungen für den LFS 7,83 Hz und dem LFS-Repose für den Schlaf u. Meditationsbereich, liegt uns nun die wissenschaftliche Untersuchung in Form einer Expertise von Dr. Klaus Volkamer vor.

Herr Dr. Volkamer beschreibt ausführlich die Effekte im Feinstofflichen Bereich des Solfeggios.

Auszug

„Dass das Solfeggio-Gerät ein negentropisches, also gesundheitsförderndes feinstoffliches Feld trägt.“

 

Die gesamten Messergebnisse sehen Sie unten.

 

 

 

Die Theorien von Dr. Klaus Volkamer tragen maßgeblich zu einem erweiterten Weltbild in den Naturwissenschaften bei und er vereint in seinem revolutionären Ansatz die beiden großen Richtungen der Physik: die Relativitätstheorie und die Quantenmechanik.

 

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Erklärt Dr. Volkamer doch Phänomene wie Äther, Erdstrahlen, nicht-elektromagnetische Aspekte des Elektrosmog, Skalarwellen, Überlichtgeschwindigkeit, planetare Strahlungen, Gedankenübertragung, morphogenetischen Felder, yogisches Fliegen, Meditation und bezieht auch das vedische Wissen (z.B. den Sehstrahl) der Inder ein. Nicht nur geheimnisvollen Begriffe wie „Dunkle Materie" und „Dunkle Energie" werden mit Inhalt gefüllt, sondern auch Quantenmysterien, Informationsmedizin und sogar Karma und Wiedergeburt sind durch seine Theorien erklärbar. Sein ganzheitlicher Ansatz eines All-durchdringenden unsichtbaren Stoffes und einer bislang unbekannten wirkenden Kraft, die alles Lebende vereint und bewegt ist ein homogener Brückenschlag zwischen Natur- und Geisteswissenschaften.

 

 

 

 

 

Die feinstoffliche Basis der Natur – Dr. Klaus Volkamer

"Die heutige Physik ist ein rein grobstofflicher Grenzfall einer eigentlich universellen feinstofflichen Biologie"
(Dr. Klaus Volkamer)

- Kollektivfelder beeinflussen alle und alles andere, d.h. es gibt nur grobstofflich getrennte Entitäten (Wachbewusstsein), feinstofflich nur verbundene (höheres Bewusstsein)- schon im physischen Körper sind wir permanent mit den anderen Universen in Verbindung und können deren "qualitative Angebote" nutzen, z.B. als Heiler bzw. durch Aufmerksamkeitsbündelung unabhängig von Raum- oder körperlichen Begrenzungen- der feinstoffliche Körper bleibt nach dem physischen Tod erhalten- höhere Bewusstseinszustände sind (nur) für den menschlichen Organismus aufgrund seines Nervensystems erreichbar und ermöglichen Einblicke in die verschränkten anderen beiden Universen (Über die Qualität dieser wird keine Aussage getroffen).


- das dogmatische vierdimensionale Weltbild bildet nicht den aktuellen Kenntnisstand ab, vielmehr kommen wir, um die Gegebenheiten realistisch abbilden zu können, zu einem 12-dimensionalen Kosmos, d.h. wir leben in einem Tripelversum, (drei mal vierdimensional), wobei sich diese 3 Universen permanent überschneiden (daher vielleicht auch die Idee der göttlichen Trinität)

- Evolution hängt im Wesentlichen von den feinstofflichen Feldquanten ab, welche polar auftreten, d.h. mit negativem (negentropisch, ordnend) bzw. positivem (entropisch, zerstörend) Vorzeichen, aus welchen dessen Effekte resultieren -> Negentropie ist bewusstseinsbildend
- der wissenschaftliche Ansatz des Reduktionismus ist nicht haltbar(Dies deckt sich mit dem von Hans-Peter Dürr anhand des Dreifachpendels demonstrierten Unvorhersehbarkeit und dessen Einbindung in den lebendigen Kosmos)- Verletzung der Isotropie des Raumes, d.h. eine 100%ig wiederholbare Versuchsdurchführung, welche die Grundannahme moderner Wissenschaft darstellt, ist aufgrund kosmischer Abläufe unmöglich.

- wissenschaftliche Ansätze für die Astrologie und Kosmologie geschaffen Konsequenzen

Das Verhalten der feinstofflichen Materie und dessen Einfluss auf die grobstoffliche Materie ist von kosmischen Gegebenheiten abhängig, d.h. kosmische Objekte und die Bioaktivität wechselwirken beständig miteinander (nachgewiesen anhand des Keimungsverhaltens von Kressesamen bei verschiedenen Mondphasen von Hauschka 1934-40 und Kolisko 1927 und Thun).
Diese Masse hat keine Punkt-, sondern eine Feldstruktur, d.h. eine nicht abgeschlossene Ausdehnung.Nach Volkamer ist diese feinstoffliche Materie überall, schon allezeit da, verhält sich intelligent und ist die Grundlage von Bewusstsein. Die Massezunahmen bewegen sich auf der Nulllinie sowohl positiv (Gravitationseffekt) als auch negativ (Antigravitationseffekt) um den Wert und ganzzahlige Vielfache der Planckmasse, also der in diesem Fall kleinst möglichen Masseänderung.

Auf Hochpräzisionswaagen luftdicht verschlossen kann eine Probe bis auf einen Mikrogramm Genauigkeit gewogen werden. Dies erbrachte im Experiment über lange Zeiträume eine kontinuierliche Gewichtszunahme, d.h. quasi aus dem Nichts bildet sich "unsichtbare Materie".

Er schreibt diese Zunahme der "Vis Vitalis", also der Lebenskraft zu, welche auf feinstofflicher Materie beruhen. Diese ist unsichtbar, hat aber eine räumliche Ausdehnung, Ruhemasse und Energie. Diese "Seelenatome" (nach Demokrit) sollen die Grundlage des "Bewusstseins" bilden.

Er zog alte kultur-spirituelle Aufzeichungen (vedische, buddhistische, griechische Philisophie/Kosmologie) heran und verglich diese mit seinen eigenen experimentellen Ergebnissen, wonach Materialien mit Phasengrenzen (d.h. mindestens 2 verschiedene Materielien in direkter Berührung) im Laufe eines langen Zeitraumes über mehrere Wochen eine bislang nicht erkannte Gewichtszunahme erfahren. Dieses Ergebis verletzt den modern dogmatisch formulierten physikalischen Energie- und Masse-erhaltungssatz.Dr. Klaus Volkamer, (Experimental-) Chemiker zeigt eine ganz neue Sichtweise auf die Materie.

Dr. Volkamer kreiert in seinem Wirken eine neue Wissenschaft des Lebens. Er zeigt Wege auf durch die geistige Nutzung dieser Materiefelder mit ihren bahn brechenden Möglichkeiten einer erweiterten Wahrnehmung so durch Meditation oder andere Bewusstseinstechnologien. Er ist ein Vordenker der Neuen Wissenschaften und Neuen Zeit und leistet einen wichtigen Beitrag zum Sinn unseres DaSeins: einem höheren und erweiterten BewußtSein.

Dr. Volkamer: "Das Universum ist ein in höheren Dimensionen mit Überlichtgeschwindigkeit vernetztes und miteinander kommunizierendes feinstoffliches Lebewesen mit sehr viel grobstofflichen und damit getrennt erscheindenden Individualstrukturen. Letztendlich entspringt alles aus der unsichtbaren, belebten und universell verschränkten Feinstofflichkeit, einer universellen Lebenskraft".

Auch Himmelskörper strahlen feinstoffliche Strahlung aus und verbinden so jeden Menschen mit dem ganzen Universum (Astrologie). So bekommt auch die Theorie des Transformationsprozeßes von Dieter Broers mit der zunehmenden Einstrahlung und Wirkung der Ursonne, die er in seinem Film und Buch "Revolution 2012" beschreibt, einen realen Hintergrund. Die phantastischen Möglichkeiten, die uns durch die Erlangung eines höheren BewusstSeins offen stehen, sieht Dr. Volkamer auch hinsichtlich der Neuen Energien, wie sie hier bei Alleinklang schon beschrieben worden sind und sagt, dass aus der realen Feinstofflichkeit genügend Energie vorhanden ist.

Dr. Volkamer führt in seinem Vortrag weiter aus: der gesamte Raum ist 12-dimensional, ein dreifach sich durchdringendes Universum. Der normale sinngesteuerte Mensch (und die von Menschen gemachten Geräte) sind dabei auf den 1. = vierdimensionalen Raum in der Wahrnehmung beschränkt.

Eine weitere Einschränkung ist durch die Wirkung der Kollektivfelder gegeben. Mit der Wirkung und Ausrichtung unseres Denkens und Fühlens als Schöpferwesen bestimmen wir unsere Realität und so erweist sich die alte schamanische Weisheit "Die Energie folgt der Aufmerksamtkeit" als eine zeitlose Wahrheit. Der grobstoffliche Körper bewegt sich so durch den Raum und begegnet hier Raumqualitäten, während der feinstoffliche unsterbliche Körper sich durch beide Paralelluniversen bewegt und begegnet dort gespeicherten Zeitqualitäten. Auf der grobstofflichen Ebene sind wir getrennt, auf der feinstofflichen Ebene sind wir Eins.

Er verweist auf die neuesten Erkenntnisse der Astrophysik, die im Universum 96% undefinierter „dunkler“ Masse und Energie lokalisiert haben, die sie mit den verfügbaren Messgeräten nicht nachweisen können. Das sichtbare Universum stellt damit nur 4% der Gesamtmasse dar! Daraus entwickelt Volkamer die Theorie einer „feinstofflichen Masse“. Danach hat nicht nur jedes Element und Elementarteilchen, jedes Molekül und letztlich jedes (Lebe-)Wesen eine bisher nicht bekannte feinstoffliche Hintergrundstruktur, die ihnen superluminale Welleneigenschaften neben ihren bekannten subluminalen Teilcheneigenschaften zuweist.

Erklärt Dr. Volkamer doch Phänomene wie Äther, Erdstrahlen, nicht-elektromagnetische Aspekte des Elektrosmog, Skalarwellen, Überlichtgeschwindigkeit, planetare Strahlungen, Gedankenübertragung, morphogenetischen Felder, yogisches Fliegen, Meditation und bezieht auch das vedische Wissen (z.B. den Sehstrahl) der Inder ein. Nicht nur geheimnisvollen Begriffe wie „Dunkle Materie“ und „Dunkle Energie“ werden mit Inhalt gefüllt, sondern auch Quantenmysterien, Informationsmedizin und sogar Karma und Wiedergeburt sind durch seine Theorien erklärbar. Sein ganzheitlicher Ansatz eines All-durchdringenden unsichtbaren Stoffes und einer bislang unbekannten wirkenden Kraft, die alles Lebende vereint und bewegt ist ein homogener Brückenschlag zwischen Natur- und Geisteswissenschaften.

Im Rahmen des 11. Symposiums der DGEIM in Heidelberg hielt Dr. Volkamer in Heidelberg einen höchst bemerkenswerten Vortrag. Er forscht seit drei Jahrzehnten im Grenzbereich von Bewusstsein und Materie. Seine Theorien tragen maßgeblich zu einem erweiterten Weltbild in den Naturwissenschaften bei und er vereint in seinem revolutionären Ansatz die beiden großen Richtungen der Physik: die Relativitätstheorie und die Quantenmechanik. Er geht die Probleme mit der logischen Strenge des Wissenschaftlers an und führt für jede seiner Thesen harte Fakten an. Die Resultate seiner Überlegungen und Beweisführung sind geradezu sensationell und sehr beweiskräftig und schwer zu widerlegen. Das mag auch der Grund sein, dass die Wissenschaft ihn ignoriert.

 

Vortrag von Dr. Klaus Volkamer, DGEIM-Symposium 2013, Lindau.

Volkamer Klaus, Dr. rer. nat, Frankenthal (D),
Klaus Volkamer, geb. 1939 in Zweibrücken, ist tätig als freier Wissenschaftler, Autor und Consultant. Seine wissenschaftliche Laufbahn begann mit der Ausbildung zum Diplom Chemiker an der Universität München. An der Universität Freiburg promovierte er 1969 zum Dr. rer. nat. der Physikalischen Chemie und wurde dort im gleichen Jahr mit einem Wissenschaftlichen Forschungspreis ausgezeichnet. Ab 1970 tätig bei einem internationalen Chemiekonzern in der Verfahrensentwicklung großtechnischer Prozesse mit weltweiter Lizenzierung und über 40 angewandten Patenten und sechs Fachpublikationen. Seit 1985 freiberufliche Forschung und Lehrtätigkeit zu seiner Theorie einer feinstofflichen Erweiterung der Naturwissenschaften.

Weltweite Lizensierung, zahlreiche angewandte Patente und wissenschaftliche Publikationen. Buchautor. Jetzt freischaffender Forscher, Entwicklung einer Theorie der feinstofflichen Erweiterung der Naturwissenschaften bzw. des Weltbildes, Forschung im Grenzbereich von Bewusstsein und Materie.

 

 

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5G, bzw. der Mobilfunk, verändert die, für uns Lebenswichtigen Naturfelder in unserem unmittelbaren Umfeld, mit nicht absehbaren Folgen für unser Wohlbefinden, geben Sie mit dem LFS (7,83 Hz) dem Körper das ungestörte Signal zurück.

Ausgeglicheneres Wohlbefinden im Alltag

Geschützt vor den Schwankungen des Erdmagnetfeldes und den elektromagnetischen Feldern

Seit 10 Jahren erfolgreich in Deutschland, viele zufriedene Kunden.

 

Die Einzigartigkeit des LFS besteht darin, dass, das Gerät direkt am Körper getragen wird und die Schumannfrequenz somit direkt an den Körper weitergegeben wird. In der Regel schafft dies kein anderes Gerät, da die Magnetfelder nicht weit genug reichen. Mit dem Kauf erhalten Sie die wissenschaftlichen Messprotokolle. Das Gerät verfügt über ein „watch dog system“ das alle 5 Sek. überprüft ob die genaue Frequenz gepulst wird.

Der LFS ist von Dieter Broers entwickelt worden um die Einflüsse der störenden Frequenzen von künstlich evozierten Feldern (die uns tag-täglich umgeben) zu reduzieren. Der so genannte LFS generiert die Schuhmann-Frequenz von 7,83 Hz und zusätzlich noch sog. Schön-wetter- Sferics, in der Natur vorkommende Felder, die auf Physis und die Psyche förderlich wirken und auch im Beauty und Wellnessbereich eingesetzt werden. Für Menschen, die empfindlich gegenüber Anomalien des Erdfeldes und der Schuhmann-Resonanzfrequenz sind, kann der LFS eine vor-beugende Wirkung entfalten. Der LFS wird am Körper in Höhe von der Thymusdrüse getragen. Dieser örtliche Bereich der menschlichen Thymusdrüse ist hierfür besonders geeignet. Von hier aus können sich die EM-Felder und das statische Magnetfeld besonders wirkungsvoll auf den elektro- und Magento sensiblen Bereich des zentralen Nerven-systems auswirken. Die ständig abnehmenden Erdmagnetfelder und die hierdurch hervorgerufenen Veränderungen der Schumann-Resonanz führen zu unterschiedlichen Krankheitsbildern. Dieser Mechanismus wird durch künstlich erzeugte Felder (Elektrosmog) zusätzlich verstärkt. Forschungsergebnisse des Max-Plack-Instituts in See-wiesen und Erding-Andechs belegen eindeutig, dass dieses Defizit durch entsprechende, künstlich erzeugte Felder ausgeglichen werden kann. Der Lebensfeldstabilisator strebt an diese Defizite in den uns von der Natur angebotenen Feldern auszugleichen. Der Innere Aufbau des LFS ist so konzipiert das die Magnetfelder sich entsprechend der Anordnung der Spule, von der Ausbreitung her verhalten wie das Magnetfeld der Erde. Warum wir dieses Hilfsmittel in den nächsten Jahren benötigen, um dem Magnetfelddefizit-Syndrom entgegenzuwirken.

 

 

 

 
 
 
 
 
 
Zum Ende des Jahres 2020 sollen 10 Millionen Menschen an das 5G Netz angeschlossen sein, in Deutschland wurden bereits 25 der geplanten 5G-Mobilfunkantennen aktiviert. Klagemauer.TV hat bereits in verschiedenen Sendungen über die Gefahren von 5G und die Folgen für Mensch, Tier und Umwelt berichtet. Hören Sie nun in einem Vortrag des bekannten Mobilfunkexperten Ulrich Weiner, wie jeder einzelne dazu beitragen kann, diesen Gefahren wirksam zu begegnen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der erste Teil des Interviews mit Ulrich Weiner drehte sich um Elektrosmog und seine „Flucht“ in den unverstrahlten Wald. In diesem Video erfährst, warum – jenseits der drohenden Gefahr durch 5G – schon der Mobilfunkstandard 2G niemals hätte eingeführt werden dürfen, wie schon sehr alte Kulturen vor der Überdigitalisierung warnten und warum die Stasi – gemessen an den Überwachungsmöglichkeiten durch 5G – harmlos war. Ulrich Weiner lässt Dich mit all den gruseligen Fakten aber nicht alleine, sondern spricht auch davon, was er Skeptikern entgegnet und was ihm Hoffnung macht. Schau Dir dieses sympathische und absolut erhellende Gespräch unbedingt komplett an! Wir sind sicher: Es wird Dein Leben verändern!
 
 
 
 
 
 

Der LFS ist von dem Biophysiker Dieter Broers entwickelt worden, um die Einflüsse der störenden Frequenzen von künstlich evozierten Feldern (die uns tagtäglich umgeben) zu reduzieren. Der Naturfeldstabilisator-LFS generiert die Schuhmann-Frequenz von 7,83 Hz und zusätzlich noch sogenannte Schönwetter-Sferics, in der Natur vorkommende Felder, die auf Physis und die Psyche förderlich wirken und auch im Schönheits- und Wellnessbereich eingesetzt werden.

 
 
 
 
 

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Mit 5G soll der technische Fortschritt weiter vorangetrieben werden. Kritiker der Technik werden, so Forscher, bei offiziellen Stellen wie der WHO ignoriert. (Unsplash / Fezbot2000)

 

Aktuell werden die Frequenzen für den Mobilfunkstandard 5G versteigert. Dabei ist noch nicht einmal klar, welche konkreten Auswirkungen die elektromagnetischen Strahlungen auf den Menschen haben. Studien, die vor Risiken warnen, werden kaum beachtet.

Mehr Antennen, höhere Frequenzen – mit dem Aufbau der neuen Mobilfunktechnik 5G setzt sich ein Trend fort, der seit Jahrzehnten anhält: Menschen sind immer mehr elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. WLAN, Heimvernetzung, funkende Kopfhörer, Babyfones, Autos, Mobiltelefone. Zunehmender Datenhunger wird die Strahlenbelastung weiter erhöhen, denn je mehr Daten übertragen werden, desto mehr strahlt das Gerät.

Die Krebsforschungs-Agentur der Weltgesundheits-Organisation hat hochfrequente elektromagnetische Strahlung, wie sie vor allem beim Gebrauch von Mobiltelefonen auftritt, vor acht Jahren als beim Menschen „möglicherweise krebserregend“ eingestuft. Elektrosensible Menschen klagen seit Jahren über Schmerzen und Schlafstörungen, die sie auf elektromagnetische Strahlen zurückführen – und werden ausgelacht. Doch jüngste Studien liefern neue Hinweise, dass Mobilfunk-Strahlung schon Schäden anrichten kann, bevor gesetzliche Grenzwerte erreicht sind. Das wiederum wirft die Frage auf: Wie entstehen eigentlich diese Grenzwerte – und wer legt sie fest?

„Natürlich sind alle die ganze Zeit elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt, aber der Punkt ist: Je höher die Intensität, desto größer die Risiken.“

David Carpenter, Direktor des Instituts für Gesundheit und Umwelt an der Universität in Albany, USA. Der Gesundheitsforscher ist einer der prominentesten Warner vor elektromagnetischer Strahlung.

„Es gibt natürliche elektromagnetische Felder, das Leben hat sich in ihrer Gegenwart entwickelt. Aber in den letzten Dekaden hat die elektromagnetische Strahlung, die auf uns Menschen trifft, enorm zugenommen. Früher waren die menschlichen Quellen elektromagnetischer Wellen Radio und Fernsehen. Heute haben wir überall WLAN; wir entwickeln selbstfahrende Autos, die elektromagnetische Felder nutzen, um zu navigieren; jeder hat ein Mobiltelefon. Und 5G wird die Menge an Strahlung noch erhöhen.“

Carpenter hat kürzlich einen Kommentar mitgeschrieben für The Lancet, die zweitgrößte medizinische Publikation der Welt mit erstklassigem Ruf. Dieser Kommentar listet etliche Studien auf, die schädliche Effekte elektromagnetischer Strahlung nachgewiesen haben sollen, bevor geltende Grenzwerte erreicht waren. In seinem Kommentar kommt David Carpenter von der Universität Albany zu dem Schluss:

„Es besteht dringender Bedarf den sogenannten Elektrosmog anzugehen. Das Gewicht dieser wissenschaftlichen Beweise widerlegt die Behauptung, dass drahtlose Technologien bei den derzeit erlaubten, nicht-thermischen Grenzwerten kein Gesundheitsrisiko darstellen.“

 

Forscher und Forscherinnen warnen seit Jahren

Schon vor Jahren hat David Carpenter den „BioInitiative Report“ geschrieben, zusammen mit 29 anderen Wissenschaftlern, Professoren und medizinischen Forschern aus elf Ländern. Die Forscher berufen sich auf 1000 wissenschaftliche Veröffentlichungen und schreiben:

„Die biologischen Effekte der Mobilfunkstrahlung verhindern, dass der Körper geschädigte DNA heilt und führen zu einer geringeren Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten. Das kann die Stoffwechsel- und Fortpflanzungsfunktionen tiefgreifend beeinträchtigen.“

Das ist sieben Jahre her, viel getan hat sich nicht. Heute sagt David Carpenter mit Blick auf die neue Mobilfunkgeneration 5G, deren Frequenzen gerade in Deutschland versteigert werden:

„Wir wollen eine Pause. Wir sagen nicht, dass 5G niemals eingeführt werden sollte, aber wir müssen wenigsten eine Debatte darüber führen, was die Vorteile sind und welche Risiken bestehen. Und unsere Befürchtung ist, dass die Risiken erheblich sind, sie wurden nicht beachtet und die Öffentlichkeit weiß nicht mal von ihnen.“

Trifft elektromagnetische Strahlung auf unseren Körper, wird diese Energie von den Zellen absorbiert. Was dann genau im Körper passiert, ist nicht konkret bekannt. (imago images / Westend61 / Giorgio Fochesato)
Bevor wir näher auf die Studien eingehen, die bei einigen Wissenschaftlern solche Bedenken auslösen, müssen wir etwas über elektromagnetische Strahlen an sich sagen, ein paar Eigenschaften, die unbestritten sind.

Elektromagnetische Strahlen übertragen Energie. Trifft die Strahlung auf unseren Körper, wird diese Energie von den Zellen absorbiert. Ist der Energiegehalt der elektromagnetischen Strahlung sehr groß, sprechen Wissenschaftler von ionisierender Strahlung. Denn die Energie reicht aus, um Atome und Moleküle zu verändern, sagt der Strahlenbiologe Eric van Rongen:

Ionisierende Strahlung kann etwa die Moleküle unserer DNA aufbrechen, die Chromosomen. Dieser Effekt kann zu Gesundheitsproblemen führen, zum Beispiel Krebs.

Diese Gefahr geht etwa von Röntgenstrahlen aus, elektromagnetischer Strahlung mit sehr viel Energie. Stromleitungen, Computer im WLAN oder auch Mobiltelefone senden jedoch Strahlung aus, die viel weniger Energie transportiert – so genannte nicht-ionisierende Strahlung. Auch für diese Strahlung mit relativ wenig Energie gibt es Grenzwerte, um den menschlichen Körper vor potentiellen Schäden zu schützen. Heftig umstritten ist allerdings, wie dieser Grenzwert festgelegt wird.

Seit 20 Jahren wird sich an der Körpertemperatur orientiert

Besuch im Bundesamt für Strahlenschutz, der Behörde in Deutschland, die Grenzwerte empfiehlt. Inge Paulini ist die Präsidentin. Grenzwerte für Strahlung mit wenig Energie wie etwa beim Mobilfunk, sagt sie, orientierten sich seit über 20 Jahren am thermischen Effekt.

„Der thermische Effekt bedeutet, dass, wenn wir Strahlung ausgesetzt sind, sich möglichweise in unserem Körper eine Temperaturerhöhung ergibt.“

Die Körpertemperatur kann steigen, wenn elektromagnetische Strahlen vom Körper absorbiert und in Wärmenergie umgewandelt werden. Allerdings verändert unser Körper laufend seine Temperatur in einem gewissen Rahmen – durch Anstrengung, Schlaf oder eben Strahlung von außen. Mit ein bisschen mehr Wärme kommt der Körper also klar.

„Das Wichtige ist zu wissen, dass es einen Wert gibt, und der ist festgelegt mit 1 Grad zusätzlicher Körpertemperatur, dass ab da wir sagen: Da müssen wir vorsichtig sein, weil möglicherweise diese natürlichen Regulationsmechanismen nicht mehr so gut funktionieren und es dann erst zu Schäden kommen kann.“

Der Grenzwert für elektromagnetische Strahlung wird also immer von diesem thermischen Effekt abgeleitet. Beispiel Mobiltelefone: Ein Handy darf nur so stark senden, dass es aus einer bestimmten Entfernung das Gewebe im Kopf um maximal 1 Grad zusätzlich erwärmt. Ein Grenzwert, der selten erreicht wird und für Telekomindustrie kein Problem darstellt. 

Ein mächtiger Verein schreibt die Richtlinien

Wird der Körper warm oder nicht – dieses entscheidende Kriterium ist über 20 Jahre alt und wurde von einem privaten – und zumindest anfangs sehr industrienahen – Wissenschaftler-Verein ersonnen, der „Internationalen Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung“, kurz ICNIRP.

Dieser Verein schreibt seit Jahrzehnten Richtlinien, nach welchen Kriterien Strahlengrenzwerte festgelegt werden sollten – und die meisten Länder in der EU, Australien, Japan und einige asiatische Staaten halten sich laut ICNIRP daran. Chef dieses mächtigen Vereins ist der schon erwähnte Strahlenbiologe Eric van Rongen. Er hält den vor 20 Jahren eingeführten thermischen Effekt nach wie vor für wissenschaftlich belastbar: Das sei der einzige Effekt, der von der wissenschaftlichen Literatur belegt wurde.

„The criteria for the exposure limits is to prevent too much heating of the body. That is the only effect that is established from scientific literature.“

„Dieser Ansatz ist nicht ausgereift genug“, sagt der Pharmakologe John Bucher vom Nationalen Institut für Umweltgesundheit, einer Forschungseinrichtung der US-Regierung. Eine Gefahr für den Menschen erst anzunehmen, wenn sich das Gewebe um zusätzlich 1 Grad erwärmt, sei zu simpel:

„Wir kennen nicht das Risiko“

„Es gibt immer eine Erwärmung des Gewebes. Wir kennen jedoch nicht das Risiko jener Erwärmung, die entsteht, wenn wir auf typische Weise ein Mobiltelefon benutzen.“

In seinem Kommentar für das Medizin-Journal The Lancet schreibt der Gesundheitsprofessor David Carpenter:

„Es ist jetzt bewiesen, dass die Vermeidung von Gewebe-Erwärmung nicht dazu geeignet ist, biochemische und physiologische Störungen zu verhindern.“ 

Eine Auswertung über 2200 Studien habe ergeben: Die große Mehrheit dieser Veröffentlichungen kommt zu dem Schluss, dass elektromagnetische Strahlen oft einen biologischen oder auch gesundheitlichen Effekt auf den Menschen haben, bevor die Strahlen das Gewebe um mehr als 1 Grad erwärmten. Das heißt, schreibt David Carpenter in einer Email, elektromagnetische Strahlung kann schon vor der 1-Grad-Erwärmung zu Hautschädigungen führen, zu niedriger Lebenserwartung, Gewichtsverlust, Verhaltensänderungen oder auch molekularen Veränderungen im Gewebe. Diese Auswertung bezweifelt Eric van Rongen, der Vorsitzende von ICNIRP, jenem Verein, der das Wärme-Kriterium vor 20 Jahren eingeführt hat. Aber van Rongen gibt zu:

„Es ist absolut richtig, dass es auch Effekte im menschlichen Körper gibt, die nichts mit Erwärmung zu tun haben.“

So könnte etwa die elektrische Aktivität des Gehirns beeinflusst werden. Doch mit diesen Effekten unterhalb der 1-Grad-Erwärmungsgrenze könne der Körper gut fertig werden:

„Es wurde noch nie nachgewiesen, dass diese Effekte wirklich gesundheitliche Auswirkungen haben.“

„Well, that´s just nonsense.“

Das ist einfach Unsinn, sagt der Professor für öffentliche Gesundheit an der Universität Albany, David Carpenter:

„Wir haben klare Beweise für eine Zunahme von Hirnkrebs bei Menschen, die Mobiltelefone über lange Zeit nutzen und diese Zunahme ist nur auf der Seite, auf der sie das Mobiltelefon nutzen. Nehmen sie die Interphone Studie.“

Andere Studien mit anderen Ergebnissen

Ok. Dann kommen wir jetzt also zu den zentralen Studien, die in den Augen einiger Wissenschaftler belegen, dass vor allem Mobilfunkstrahlen schon innerhalb der geltenden Grenzwerte Schäden anrichten können, bevor sich das Gewebe also um 1 Grad zusätzlich erwärmt.

Die von Carpenter angeführte Interphone-Studie wurde im Jahr 2000 von der UNO angestoßen. In 13 Ländern wurden jahrelang gut 5000 Krebspatienten befragt, wie sie ihr Mobiltelefon benutzt haben. Schweden steuerte die Befragungen des Krebsforschers Lenart Hardell bei. Diese zeigten: Hirntumore entstanden vor allem auf jener Seite des Kopfes, an die das Mobiltelefon beim Telefonieren gepresst wurde.

Hardell hält es daher für „bewiesen, dass die elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung das Risiko für Hirntumore erhöht“. Das Gesamtergebnis der Interphone-Studie trug dazu bei, dass Wissenschaftler der UN-Krebsforschungsagentur elektromagnetische Strahlung 2011 als „möglicherweise krebserregend“ einstuften.

„ICNIRP ist ein Verein, der sich seine Mitglieder selber aussucht“, sagt Inge Paulini, Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz. (picture alliance/dpa/Julian Stratenschulte)

 

Die Chefin des Bundesamts für Strahlenschutz sieht auch keinen Grund, ICNIRP oder internationale Gremien ausgewogener zu besetzen:  

Banse: „Es ist ja nicht nur ein Wissenschaftler, die sagen: Dieser thermische Effekt, wir bezweifeln den. Und von denen sitzt keiner im ICNIRP und denen sitzt nur eine Minderheit in der Core Group der WHO. Ist das unausgewogen?“

Paulini: „Das Bundesamt für Strahlenschutz kommt nach wirklich ausführlicher, gründlicher Recherche zu der Schlussfolgerung, dass es im Moment nur den thermischen Effekt gibt.“

Banse: „Trotzdem: Sollte dieser Punkt nicht auch in ICNIRP vertreten sein durch Wissenschaftler, die diese These vertreten?“

Paulini: „ICNIRP ist ein Verein, der sich seine Mitglieder selber aussucht. Ich kann das nicht von außen beeinflussen, wer da ausgesucht wird.“

Warum aber gründet das Amt nicht eine eigene Kommission, in der alle wissenschaftlichen Standpunkte vertreten sind und deren Mitglieder transparent berufen werden?  

Paulini: „Unser Eindruck ist und unsere Erfahrung ist nach langer Zusammenarbeit mit ICNIRP, dass das ein sehr seriöser Verein ist, dass das seriöse Wissenschaft ist, die da betrieben wird und dass die Empfehlungen ganz substantiell sind. Und die Zusammenarbeit mit ICNIRP ist ein wesentlicher Teil der Gesamtempfehlung, die wir dann zusammenstellen.“

Nach schärferen Grenzwerten sieht es im Moment nicht aus – auch weil bei WHO, EU und auch in Deutschland weiter die These gilt: Bevor Gewebe nicht deutlich warm wird, geht von hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen keine Gefahr aus. Mit dem Aufbau des neuen Mobilfunknetzes 5G ändert sich jedoch einiges – zumindest langfristig.

Mobilfunkmasten auf einem Hausdach im Februar 2019 in der Heinrich-Heine-Strasse in Berlin. Die Telekom testet dort die 5G-Technologie. (imago/Dirk Sattler)

 

Denn 5G funkt auf anderen, höheren Frequenzen als die heutigen Mobilfunkstandards. Was bedeutet das? Wieder ein bisschen Physik:

Frequenz bedeutet: Wie schnell schwingt eine Welle pro Sekunde? Dabei gilt der Zusammenhang: Je höher die Frequenz, desto mehr Daten können übertragen werden, aber desto stärker wird die Welle auch gedämpft, gebremst. Von Mauern etwa oder von menschlichem Gewebe. Deswegen haben 5G-Masten, die mit höheren Frequenzen senden als aktuelle Mobilfunksysteme, eine geringere Reichweite als heutige Mobilfunkmasten. Deswegen dringen 5G-Strahlen nicht so tief in unseren Körper ein, ihre Energie wird an der Hautoberfläche absorbiert.

Die Schweizer Forschungsstiftung IT’IS wies jedoch schon nach: Bei zukünftigen 5G-Frequenzen oberhalb von zehn Gigahertz schon bei erlaubten Sendeleistungen auf kurze Distanz zu Gewebeschäden kommen. Die Leiterin des Bundesamts für Strahlenschutz besteht darauf: Wie der Körper auf diese höheren Frequenzen reagiert – vor allem langfristig – sei unbekannt:

"Es gibt keine breite Wissensgrundlage für diese möglichen Wirkungen. Wir hatten vor vielen Jahren im Deutschen Mobilfunkforschungsprogramm die Frequenzen, die wir nutzen wollten und darüber hinaus gehende Bänder untersucht. Da haben wir diese hohen Frequenzen noch nicht untersucht. Das ist jetzt eine Frage der Vollständigkeit, dass wir uns das anschauen.“

Laut EU-Vertrag sind Bürger zu schützen

Die Studien sollen in zwei bis drei Jahren vorliegen. Aber 5G hat noch andere neue Eigenschaften, deren Wirkungen noch nicht erforscht sind. Die Antennen etwa strahlen nicht mehr 360 Grad um den Mast, sondern 5G-Antennen bündeln Strahlen zu „Keulen“, gezielt um jene zu erreichen, die gerade Telefonieren oder Daten empfangen. Ob die Strahlenbelastung durch 5G zunehmen wird, sei unklar, sagt die Leiterin des Bundesamts für Strahlenschutz:

„Man kann nicht sagen, mehr oder weniger. Die Frage ist ein bisschen komplexer. Es wird anders sein. Und wir müssen schauen, ob es an einigen Stellen mehr sein wird.“
 
"Unterm Strich ist, dass wissenschaftlich hohe Unsicherheit darüber herrscht, welche gesundheitlichen Risiken mit dieser Mobilfunkstrahlung verbunden sind.“

Sagt der Journalist Harald Schumann. Wie wir mit einer solchen Unsicherheit umgehen sollen, steht in Artikel 191 des geltenden EU-Vertrags:

„Die Umweltpolitik der Union beruht auf den Grundsätzen der Vorsorge und Vorbeugung.“

Bürger und Bürgerinnen sind in Europa grundsätzlich vor Produkten zu schützen, deren Unbedenklichkeit noch nicht erwiesen ist. Das fordern auch mehr als 400 Wissenschaftler in einem Appell an die UNO, EU und alle Staaten. Einer von Ihnen ist der Physiker Ernst Ulrich von Weizsäcker:

"Ich habe den unterschrieben, weil ich fand, man muss das Vorsorgeprinzip anwenden. Das bedeutet, dass man bei großen Neuerungen sorgfältig guckt. Wo sind denn eventuell Probleme?“

Doch dieses Vorsorgeprinzip wird bei hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen wie beim Mobilfunk nicht angewendet.

Die Schweiz zeigt, es geht auch anders

Der Kabinettschef des amtierenden EU-Gesundheitskommissars Vytenis Andriukaitis schreibt in einem Brief an protestierende Wissenschaftler, Zitat:

„Der Rückgriff auf das Vorsorgeprinzip, um den Vertrieb von 5G-Technik zu stoppen, scheint eine zu drastische Maßnahme.“

Die EU wolle erstmal abwarten, wie 5G-Technik angewendet wird und wie sich die wissenschaftliche Beweislage entwickelt. Die Schweiz hat eine andere Vorstellung des Vorsorgeprinzips. Das eidgenössische Bundesamt für Umwelt lässt die Wirkung von Mobilfunkstrahlen zwar auch untersuchen, die Schweizer Regierung habe jedoch schon jetzt gehandelt, vorsorglich, schreibt die Schweizer Umweltbehörde:

„Der Bundesrat konnte nicht abwarten, bis die Wissenschaft die gewünschten Antworten liefert. Das Vorsorgeprinzip des Umweltschutzgesetzes verlangt, dass die Belastung grundsätzlich so niedrig sein soll, wie es technisch möglich ist.“

Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz versteht unter Vorsorge etwas anderes. Strengere Grenzwerte bedeuteten nicht automatisch besseren Schutz, sagt die Präsidentin Paulini. Denn die in Deutschland geltenden höheren Grenzwerte würden im Alltag oft nicht ausgeschöpft.

„Das Bundesamt für Strahlenschutz spricht sich immer dafür aus, dass 5G umsichtig ausgebaut wird. Das heißt, dass wir nicht ohne Überprüfung von Zwischenschritten das ganze Netz aufbauen. Aber das ist auch nicht geplant.“

Gerade werden die 5G-Frequenzen bis 3,7 Gigahertz versteigert. 5G kann aber auch auf wesentlich höheren Frequenzen funken, weit jenseits der 20 Gigahertz. Ob das passiert, sei noch nicht ausgemacht, sagt die Präsidentin des Bundesamts für Strahlenschutz:

„Da gehen wir aus Vorsorgegründen hin und sagen, in dem Bereich möchten wir noch Wirkungsstudien unternehmen. Das ist jetzt auch geplant und teilweise laufen die jetzt in diesem Jahr noch an.“

Völlig ungeklärt sind die Langzeitfolgen

Menschen sind also immer mehr elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt und das wird wahrscheinlich zunehmen. Ob etwa Mobilfunk-Strahlung innerhalb der geltenden Grenzwerte Menschen schädigen oder gar Krebs erzeugen kann, ist umstritten. Völlig ungeklärt sind etwa die Langzeitfolgen elektromagnetischer Strahlung auf den Menschen.

Und es häufen sich Studien, die infrage stellen, mit welcher Methode Deutschland und die EU ihre Grenzwerte festlegen. Die Kritiker dieses thermischen Effekts sind jedoch in den entscheidenden Gremien unterrepräsentiert. Diese wichtigen Experten-Kommissionen müssen transparenter, demokratischer und ausgewogener zusammengestellt werden.

Nur so kann eine Gesellschaft einen akzeptierten Weg finden zwischen gesundheitlichem Risiko und technischem Fortschritt. Und ohne staatliche Für- und Vorsorge können sich Bürger und Bürgerinnen gegen elektromagnetische Strahlung kaum schützen – die Sprecherin des Bundesamts für Strahlenschutz, Nicole Meßmer:

„Das ist der Grund, warum wir immer sagen: Nutzt das Handy umsichtig, telefoniert nicht bei schlechtem Empfang, nutzt das Headset und eben nicht stundenlanges Telefonieren am Ohr, weil man eben über diese Langfristfolgen tatsächlich noch nichts sagen kann.“

 

 

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Die Wever Bunker-Studie

Über die Beeinflussung der circadianen Periodik des Menschen
durch schwache elektromagnetische Felder

Das Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Seewiesen und Erling-Andechs, unter der Leitung von Prof. Dr. Rütger Wever, veröffentlichte bereits 1967 eine Studie mit dem Titel: «Über die Beeinflussung der circadianen Periodik des Menschen durch schwache elektromagnetische Felder»

Die Forschung an diesem Projekt wurde übrigens mit Mitteln des Bundesministeriums für wissenschaftliche Forschung [Förderungsvorhaben WR 6 und WRK 86] und mit Mitteln der NASA [Grant NSG 259-62] gefördert.

In einem speziellen Bunker für Untersuchungen der circadianen Periodik des Menschen bei Ausschluss aller Zeitgeber ist einer der beiden Versuchsräume elektrisch und magnetisch abgeschirmt und mit Einrichtungen zur Erzeugung künstlicher elektromagnetischer Felder versehen. In diesem Raum ist der Einfluss schwacher elektrischer 10 Hz-Felder, wie sie ähnlich in der irdischen Atmosphäre vorkommen, und die nicht wahrgenommen werden können, auf den Menschen geprüft worden. In sämtlichen zehn Versuchen, in denen das künstliche Feld (in wechselnder Reihenfolge) für jeweils mindestens eine Woche ein- und ausgeschaltet gewesen ist, bewirkt das 10 Hz-Feld eine Verkürzung der circadianen Periode (im Mittel über alle Versuche um 1,27 Std.). Darüber hinaus verhindert das künstliche Feld «interne De-Synchronisation». In sechs Versuchen mit periodisch eingeschaltetem Feld zeigt sich in allen Fällen «relative Koordination» zwischen Feldzeitgeber und Aktivitätsperiodik.

Ein Vergleich der Ergebnisse aller bisherigen Versuche im abgeschirmten Raum mit den im nicht abgeschirmten Raum gewonnenen, lässt den Einfluss der im abgeschirmten Raum fehlenden natürlichen elektromagnetischen Felder erkennen. Für die über alle Einzelversuche gemittelten Perioden ergeben sich Werte von 25,65 Std. für den abgeschirmten Raum (Mittel aus 29 Versuchen) und 25,00 Std. für den nicht abgeschirmten Raum (Mittel aus 24 Versuchen). Ferner ist «interne De-Synchronisation» ausschließlich im abgeschirmten Raum beobachtet (in neun Versuchen). Im nicht abgeschirmten Raum stehen die Perioden von Aktivität und vegetativen Funktionen dagegen stets entweder im 1:1- oder im 2:1-Verhältnis zueinander (circadiane Aktivitätsperiode, in fünf Versuchen).

Die schwachen künstlichen 10 Hz-Felder und die natürlichen elektromagnetischen Felder irdischen Ursprungs haben damit ähnliche Wirkungen auf die circadiane Periodik des Menschen.

In Anbetracht der zunehmenden Schwankungen der Erdmagnetfelder und der damit verbundenen Schumann-Resonanzfrequenz (Intensitäten), erscheint es sinnvoll, eine unterschwellige Stabilität durch entsprechende künstliche Felder zu erstellen. In diesem Sinne erscheint es zweckmäßig, eine Bauart zu wählen, die das Tragen am Körper ermöglicht.

 

Der LFS strebt an, diesen Zweck zu erfüllen.

Mechanismen der biophysikalischen und elektro-chemischen Wechselwirkung:
Die Zelle und ihr elektrisches Verhalten

Um Wirkungsmechanismen der Interaktion elektromagnetischer Felder in biologischen Systemen zu untersuchen, muss man die kleinste Lebenseinheit, die Zelle betrachten. Grundsätzlich kann jeder Organismus durch elektrische Ereignisse beeinflusst werden, da Moleküle im wässrigen Medium geladene Gruppen haben und elektrische Potentiale eine große Rolle bei chemischen und biochemischen Reaktionsabläufen spielen. Das Zellinnere hat eine andere Ionenzusammensetzung als das extrazelluläre Elektrolytmilieu. Die Zellmembran grenzt das Zytoplasma zum Elektrolytmilieu ab. Die Doppellipidschicht stellt eine Barriere für chemische Substanzen und auch für Ladungen dar. Die Zelle ist grundsätzlich negativ zum Außen Milieu geladen, die Potentialdifferenz von ca. -70mV bewirkt über die ca. 8nm dicke Membran eine elektrische Feldstärke in der Größenordnung von 107 V/m. Die Zelle hat durch ihren Aufbau passive elektrische Eigenschaften. Der elektrische Widerstand und die Kapazität können nach den physikalischen Gesetzen als RC-Glied gesehen werden. Das nichtlineare Element besitzt eine frequenzabhängige Impedanz, d.h. bei niedrigen Frequenzen bildet die Membran eine elektrische Abschirmung, bei hohen Frequenzen (ab ca. 1 MHz) jedoch werden die Frequenzen kapazitiv überbrückt.

** Spherics: Es bleibe derzeit ein physikalisches Enigma, wie derartig schwache elektrische Felder überhaupt zu einer Wirkung führen können, heißt es: Selbst bei einem verhältnismäßig starken externen elektrischen Feld von 10 kV/m, wie es etwa in der Nähe von Gewitterzonen auftreten kann, schrumpft das Feld im Körper auf Grund der recht guten Körperleitfähigkeit auf 10 mV/m bzw. 1 mA/m2. Dies führt zu einem Potential über einer wenige 10 Ä dicken Membran von Bruchteilen eines Mikrovolt gegenüber einigen 10mV natürlicher Potentialdifferenz. Der thermische Umsatz von l: 100 000W/m3 ist um einen Faktor von 100 Millionen kleiner als der Umsatz infolge natürlichen Metabolismus'! Von besonderem Interesse ist hierbei die Frage, inwieweit derartige bioelektromagnetische Phänomene im Zusammenhang mit «Wetter» und «Wetterfühligkeit» stehen. Befinden, Stimmungslage, bestimmte Schmerzzustände usw. werden bekanntlich vom Wetter beeinflusst. Unlust und Häufung von Fehlern gehen mit so genannten biotrophen Wetterlagen einher. Andererseits sind derartige Biotope Wetterlagen in der Regel verknüpft mit elektromagnetischen Prozessen, Ladungsverschiebungen und durch atmosphärische Entladung erzeugte elektrische Impulse, eben die so genannte Spherics, die genau diese niederfrequenten Komponenten in besonderem Masse und messbar enthalten.

* Schumann-Resonanz. Damit bezeichnet man stehende elektromagnetische Wellen in der Erdatmosphäre. Durch Blitze wird ein breites Spektrum elektromagnetischer Wellen ausgesendet. Niederfrequente Wellen breiten sich hauptsächlich in der nur wenig leitfähigen Atmosphäre zwischen dem elektrisch gut leitenden Erdboden und der gut leitenden Ionosphäre aus. Wellen, die sich nach einer Erdumrundung wieder in der gleichen Phase befinden (d. h. der Erdumfang ist ein ganzzahliges Vielfaches der Wellenlänge) befinden sich in Resonanz und werden verstärkt, andere löschen sich aus. Dadurch ergibt sich eine Resonanzfrequenz von durchschnittlich 7,83 Hz, die durch die Beschaffenheit der Ionosphäre mit den Tages- und Jahreszeiten leicht schwankt. Auch bei Vielfachen dieser Frequenz liegt eine Schumann-Resonanz vor, das stärkste Signal liegt aber bei der Grundfrequenz von 7,83 Hz (das entspräche übrigens im Schallspektrum dem Ton H(4) +25 cent). Dieses Phänomen wurde 1954 von Winfried Otto Schumann und Herbert König entdeckt. Die elektromagnetischen Wellen werden lokal leicht durch künstlich erzeugte Wechselfelder verdeckt. Bei der Vermessung des Frequenzspektrums in diesem niederfrequenten Bereich sind auch stärkere künstlich erzeugte Wellen zu beobachten, so z. B. die Frequenzen des europäischen und des amerikanischen Stromnetzes

[Enzyklopädie: Schumann-Resonanz. DB Sonderband: Wikipedia Frühjahr 2005, S. 402322]

In Anbetracht der zunehmenden Schwankungen der Erdmagnetfelder und der damit verbundenen Schumann-Resonanzfrequenz (Intensitäten), erscheint es sinnvoll, eine unterschwellige Stabilität durch entsprechende künstliche Felder zu erstellen. In diesem Sinne erscheint es zweckmässig, eine Bauart zu wählen, die das Tragen am Körper ermöglicht – demzufolge mit Batterie betrieben wird.

  1. Semm, P./Schneider, T./Vollrath, L.: Effects of an earth-strength magnetic field... (1980); Semm, P: Neue Untersuchungen zum Magnetsinn (1982); Senun, P. et al.: Neural basis of the magnetic compass (1984); Krause, K./Hennekes, R.: Magnetfeldempfindlichkeit des menschlichen Auges (1986).
  2. Kirshivink, Joseph L, Kobayashi-Kirshivink, Atsuko & Woodford, Barbera J., «Magnetite Biomineralization in the Human Brain» Proceedings of the National Academy of Science, 89 7683-7687, 1992
 
 

Referenzen:

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Adey, W.R., 1980: «Frequency and power windowing in tissue interactions with weak electromagnetic fields». Proc IEEE 68(1), 119-125.
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Adey, W.R., 1990: «Joint actions of environmental nonionizing electromagnetic fields and chemical pollution in cancer promotion". Environ Health Perspectives 86: 297-305.
Adey, W.R., (1993): «Biological effects of electromagnetic fields». J Cell Biochem 51(4): 410-416.
Ahissar, E., Haidarliu, S. and Zacksenhouse, M., 1997: «Decoding temporally encoded sensory input by cortical oscillations and thalamic phase comparators». Proc. Natl. Acad. Sci.(USA), 94(21): 11633-11638.
Alberts, B., Bray, D., Lewis, J., Raff, M., Roberts, K. and Watson, J.D., 1994: «Molecular Biology of the cell». 3rd edition, New York, Garland Publishing,
Al-Ghoul, W.M., Herman, M.D. and Dubocovich, M.L., 1998: «Melatonin receptor expression in human cerebellum». Neuroreport 9(18): 4063-4068.
Akasofu, S.I. and Chapman, S., 1972: «Solar and Terrestrial Physics». Publ. Oxford University Press, London.
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