Nachtrag: Kein FAKE! Australiens Regierung gesteht ein, dass die Covid-Impfungen „schwere Verletzungen“ verursacht hat und bietet Entschädigungszahlungen an

 
 

von Niki Vogt

Liebe Leser, bevor noch weitere Mails kommen: Ja, diese Nachricht ist valide. Und der Sender 7News dessen Nachrichtensendung ich gestern in meinem Artikel eingebunden habe, ist tatsächlich ein Australischer Fernsehsender. Ich kann gut verstehen, dass Sie, lieber Leser erst einmal misstrauisch ob solcher Meldungen sind. Das bin ich auch. Also. Hier kommt erst noch einmal die Nachrichtensendung:

 
 
 
 
 
 
 

7News Australia berichtete am Freitag, dass bis zu 79.000 Menschen an schweren Nebenwirkungen der COVID-Impfung gelitten haben, und die Regierung ist bereit, für einige Opfer eine Entschädigung von über 600.000 US-Dollar auszuzahlen. Die Nachrichtensendung berichtet, dass Leute kurz nach der Impfung eine Perikarditis (Herzbeutelentzündung) und Myokarditis (Herzmuskelentzündung) entwickelten.

Laut Wikipedia hat Australien nur 25,7 Millionen Einwohner. Das ist etwas weniger als ein Drittel der Einwohner Deutschlands. Und in Australien soll es schon offiziell 79.000 „schwer“ Impfgeschädigte geben. Wenn wir also einmal hypothetisch annehmen, dass die wahre Zahl der (verschwiegenen, vertuschten und abgestrittenen) Impfschäden in Deutschland etwa in derselben Höhe pro Million Einwohner liegen könnte, dann wären das mit über 80 Millionen Einwohnern etwa 240.000 Impfgeschädigte!

 

Es wird geschätzt, dass 79.000 Menschen Nebenwirkungen auf Impfstoffe erlitten haben. Jetzt bietet die Regierung eine Entschädigung an. Ansprüche unter 20.000 USD benötigen einen Nachweis von Ihrem Arzt. Ansprüche über 20.000 US-Dollar von einem Team von Rechtsexperten geprüft. Die höchste Zahl ist nur für die schwersten Fälle reserviert.

 

Der Medizinrechtsexperte Daniel Opare in dem Video (bei Minute 1:20) geht davon aus, dass die Ausgaben für die Entschädigungen der Impf-Nebenwirkungen sehr teuer werden können.

Den Link zu der Regierungswebseite, auf der das im Einzelnen nachzulesen ist, habe ich gefunden. Dieses Dokument der australischen Regierung beschreibt, welche Verletzungen abgedeckt werden, einschließlich anaphylaktischer Reaktion, Thrombose, Myokarditis, Perikarditis, Guillain-Barre-Syndrom und Thrombozytopenie. Die Einzelheiten werden noch in den Anhängen aufgeführt, die man unten auf der Seite öffnen kann. Die URL zum Papier heißt:

https://www.health.gov.au/initiatives-and-programs/covid-19-vaccine-claims-scheme

Das ist eindeutig die Regierungsseite von Australien.

Natürlich betont man hier, dass die Impfung eine gute Sache ist und sehr sicher. Aber ganz offensichtlich scheint es in Australien wirklich eine große Anzahl an schweren Impfreaktionen und Impfschäden zu geben.

Die erste Version des Regierungspapiers stammt noch aus Anfang November, wurde aber später weiter ausgearbeitet und spezifiziert. Die letzten Versionen, die ich auf der Regierungsseite finden konnte – das ist vielleicht für Ärzte sehr interessant –  sind vom 13. Dezember. Es sind downloadbare Word-Dateien:

 

  1. Antragsregelung für COVID-19-Impfstoff – Leitlinien für Bedingungen. https://www.health.gov.au/sites/default/files/documents/2021/12/covid-19-vaccine-claims-scheme-guidance-for-conditions.docx
  2. COVID-19 Impfstoff  – Leitlinien für die Verletzungen, die durch die Verabreichung von Impfstoffen verursacht wurden. https://www.health.gov.au/sites/default/files/documents/2021/12/covid-19-vaccine-claims-scheme-guidance-for-injuries-caused-by-vaccine-administration.docx

Hier können auch Ärzte nachvollziehen, was da an Impfschäden alles auftauchte und wie man in Australien damit umgeht. Und auch den Unterschied dazu, wie man hierzulande damit umgeht.

Ich übersetze das Regierungspapier einmal so eng wie möglich. Normalerweise mach ich das der besseren Lesbarkeit immer etwas „freier“, aber hier halte ich mich lieber ganz strack an die Formulierungen.

Nötige Ergänzungen zur Verständlichkeit setze ich kursiv in Klammern dazu, das Original kann man ja zu Überprüfung nachsehen:

 

Regelung für Ansprüche wegen der COVID-19-Impfstoffe

Die australische Regierung entwickelt ein Anspruchssystem zur Erstattung von Personen, die eine Nebenwirkung auf einen zugelassenen COVID-19-Impfstoff mit mäßiger bis erheblicher Auswirkung erlitten haben.

Zu dem (Regelungs-)Schema

Die Impfung gegen COVID-19 ist eine der wirksamsten Maßnahmen, um schwere Erkrankungen und Todesfälle durch Infektionen zu reduzieren.

Derzeit werden in Australien 3  COVID-19-Impfstoffe verwendet – Vaxzevria (AstraZeneca), Comirnaty (Pfizer) und Spikevax (Moderna). Wie alle Arzneimittel können Impfstoffe Nebenwirkungen haben (auch als „unerwünschte Ergebnisse“ bekannt). Fast alle von diesen sind mild und verschwinden innerhalb weniger Tage.

Die Therapeutic Goods Administration (TGA) überwacht Nebenwirkungen genau auf vermutete Nebenwirkungen und stellt oft fest, dass diese nicht durch den Impfstoff selbst verursacht werden.

Erfahren Sie mehr über die TGA  COVID-19 Impfstoffsicherheit Überwachung und Berichterstattung  Aktivitäten oder  berichten über eine vermutete Nebenwirkung.

Die australische Regierung führt ein Schadensystem für Personen ein, die nach einer Nebenwirkung eines von TGA zugelassenen COVID-19-Impfstoffs eine mäßige bis erhebliche Auswirkung haben.

Das Programm bietet ein einfaches, optimiertes Verfahren zur Erstattung/Entschädigung von anspruchsberechtigten Personen für ihre Verletzungen, ohne dass komplexe Gerichtsverfahren erforderlich sind.

Das Programm deckt die Kosten von Verletzungen von 1.000 USD und mehr aufgrund der Verabreichung eines von der TGA zugelassenen COVID-19-Impfstoffs oder aufgrund eines unerwünschten Ereignisses (Nebenwirkung, Impfschaden), das als durch eine COVID-19-Impfung verursacht angesehen wird. Die Liste der Nebenwirkungen zum Zweck eines (Schadensersatz-)Anspruchs im Rahmen dieses Programms zählt die folgenden klinischen Zustände auf, die von einem behandelnden Arzt diagnostiziert werden (müssen) und in den genehmigten Produktinformationen für den jeweiligen Impfstoff enthalten sind:

  • anaphylaktische Reaktion
  • Thrombose mit Thrombozytopenie-Syndrom
  • Myokarditis
  • Perikarditis
  • Kapillarlecksyndrom
  • demyelinisierende Erkrankungen einschließlich Guillain-Barre-Syndrom (GBS) (Unter einer „demyelinisierenden Erkrankung“ oder Entmarkungskrankheit versteht man eine Schädigung des Nervensystems, bei der Nervenzellen ihre Myelinhüllen verlieren, wodurch sie in der Regel unfähig werden, ihre normale Funktion auszuüben.)
  • Thrombozytopenie, einschließlich Immunthrombozytopenie, als endgültige Diagnose identifiziert. (Bei einer Thrombozytopenie ist die Anzahl der Thrombozyten (Blutplättchen) zu niedrig. Das wichtigste Symptom sind Blutungen, z.B. Einblutungen an der Haut oder in Organen, denn die Thrombozyten sorgen für die Blutgerinnung).

Zu den Schäden, die nicht von der Regelung abgedeckt sind, gehören:

  • COVID-19
  • psychische und psychiatrische Erkrankungen (z.B. Schock)
  • Sekundärverletzungen (z. B. Verletzung durch Ohnmacht oder ein Hämatom an der Injektionsstelle, das sich infiziert)
  • die folgenden anderen Verletzungen, sofern sie nicht zum Symptomkomplex eines oben aufgeführten klinischen Zustands gehören: Kopfschmerzen; Ermüdung; Reaktion an der Injektionsstelle; Muskel- oder Gelenkschmerzen; Schwindel; Durchfall; Schmerzen in den Extremitäten; Fieber; Schlaflosigkeit; Brechreiz; Erbrechen; Lethargie; Hyperhidrose; Schüttelfrost; verminderter Appetit; Unwohlsein; Lymphadenopathie; Schläfrigkeit; Bauchschmerzen; puritus; Urtikaria oder Hautausschlag; grippeähnliche Erkrankung; Angioödem; angstbezogene Reaktionen wie Hyperventilation und Ohnmacht.

Spezifizierte Verletzungen, die durch die Verabreichung entstanden sind und die klinisch diagnostiziert werden, werden ebenfalls von der Regelung abgedeckt.

Für (die Geltendmachung von) Ansprüchen zwischen 1.000 und 20.000 US-Dollar müssen die Antragsteller mindestens eine Nacht im Krankenhaus gewesen sein und entsprechende Nachweise vorlegen:

  • die Art der Verletzung und medizinische Dokumentation ihres wahrscheinlichen Zusammenhangs mit einer COVID-19-Impfung
  • Krankenhausaufenthalt aufgrund einer Impfverletzung
  • medizinische Kosten
  • Lohnausfall.

Die Krankenhausaufenthaltspflicht kann entfallen, wenn eine ambulante Behandlung erfolgt und der COVID-19-Impfstoffempfänger nicht ins Krankenhaus eingeliefert wurde, wenn dies andernfalls der Fall gewesen wäre, weil:

  • von der Art seines klinischen Zustands; oder
  • der Empfänger befand sich in einer ländlichen oder abgelegenen Gegend, was den Zugang zu einem Krankenhaus erschwerte.

Die Beweisanforderungen für Ansprüche ab 20.000 USD, einschließlich Todesfall, werden in Kürze im Rahmen zusätzlicher Informationen zum System im November 2021 bekannt gegeben. Für Ansprüche im Zusammenhang mit einem Todesfall ist kein Nachweis einer Krankenhauseinweisung erforderlich.

Reichen Sie Ihren Anspruch ein

Sie können jetzt einen Anspruch geltend machen.
Services Australia hat jetzt sein Online-Portal geöffnet. Um einen Antrag zu stellen und zusätzliche Informationen zu erhalten, besuchen Sie die Seite des COVID-19-Impfstoffantragssystems von Services Australia.

 
 
 
 
 
 
 

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