Auf den Intensivstationen verschwinden Betten, während erfundene Patienten auftauchen. Der Pandemiker an sich ist eine beklagenswerte Gestalt: Seine Mission der Menschheitsrettung zwang ihn zur Lüge. Nun erweist sich:

Er hat die Welt nicht gerettet, sondern zu Klump therapiert, und seine Lügen fliegen ihm um die Ohren. Zwanzig lange und düstere Monate lang sind die Menschen seinen Verheißungen gefolgt, haben ihm das Märchen vom R-Wert unter eins geglaubt, dann folgte die lange Periode des Inzidenzgezockes, und schließlich kam die Endlösung in Sicht: der geradezu aus dem Nichts gezauberte Impfstoff.

Ein Kommentar von Walter van Rossum , Autor des bald im Rubikon-Verlag erscheinenden Buches „Die Intensiv-Mafia: Von den Hirten der Pandemie und ihren Profiten“.

Der Großmeister wirrer Virologie, Christian Drosten, hatte immer wieder versichert: Bei einer Herdenimmunität von 70 Prozent sei die Wende erreicht (1). Auf politisches Geheiß wurde die — natürliche — Herdenimmunität noch schnell in Impfimmunität umgewidmet.

Mission accomplished! Allerdings stiegen danach die Zahlen der Infektionen in bis dahin ungeahnte Höhen. Was macht ein Pandemiker in dem Moment, wo sich große Teile seines Publikums aus dem hysterischen Stupor zu lösen beginnen und einfach vom Glauben abfallen?

Echte Pandemiker zaudern nicht, sie fliehen in den Amok. Vorwärts in den nächsten Lockdown, unterwegs noch möglichst viele „Impfgegner“ mit Dreck bewerfen und dann weiter mit den alten Lügen: das exponentielle Wachstum der Infizierten und die jetzt aber wirklich endgültige Überlastung des Gesundheitssystems und so weiter.

Sie wuchern mit den Zahlen ihrer Schande und hoffen immer noch, damit die Herde erneut in Panik versetzen zu können. Verzweifelt versichern sie denen, die ihnen so lange so ergeben gefolgt sind, die Impfverweigerer seien schuld.

Laut offiziellen Angaben (2) sind mittlerweile knapp über 70 Prozent aller Deutschen doppelt geimpft. Die datensammelnde Behörde, das Robert Koch-Institut (RKI), hat aus eigenen Stücken eingeräumt, es könnten weit mehr sein, auch über 80 Prozent (3).

Wer weiß, wie das RKI zu seinen Corona-Daten kommt und wie die Behörde damit umgeht, glaubt das sofort. Sagen wir mal, es seien 75 Prozent, dann blieben 25 Prozent: davon die meisten Kinder, dann folgt die Gruppe derer, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden kann, dann bleiben ein paar Prozent Impfskeptiker übrig.

Aus dem ganzen Kontingent der Ungeimpften können wir noch einmal geschätzt ein Viertel rausrechnen, die längst über eine erworbene Immunität verfügen. Um die offensichtliche Lüge zu kaschieren, dass das Impfen die Rettung sei, beschuldigt man jetzt das heterogene Grüppchen der Ungeimpften als Ursache allen Übels, und der Chor der Chefkolumnisten und Zwergkommentatoren schreit nach Zwangsimpfung und verschärften Maßnahmen.

Wie gesagt: Flucht nach vorne.

Dabei wirft man mit Zahlen um sich, die nicht nur einfach voller Rechenfehler stecken, sondern schlicht getürkt sind. Diese Zahlen spotten aller Logik und jeglicher Evidenz, sie sind allein von Macht und Performance der geschäftsführenden Pandemiker gestützt (4).

Laut RKI tritt nur bei 1 Prozent aller laborbestätigten COVID-19-Fälle eine Lungenentzündung auf. Die anderen Symptome (Husten, Schnupfen, Fieber) sind von denen bei harmlosen Erkältungen nicht zu unterscheiden. Bei mittlerweile fast fünf Millionen positiv Getesteten haben also nur knapp 50.000 Symptome gezeigt, die tödlich sein können. Gestorben sind aber den offiziellen Statistiken zufolge bis jetzt etwa 97.000 Menschen — unter dem unsäglichen Rubrum „im Zusammenhang mit Corona“.

Die Auflösung des Rätsels findet man Ende Oktober 2021 bei Multipolar. Die Redaktion konnte sich die Abrechnungsdaten der Krankenhäuser mit den Krankenkassen, die das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEk) bereitstellt, beschaffen.

Daraus geht unzweifelhaft hervor, „(…) dass der Anteil der COVID-19-Fälle mit akuten Atemwegserkrankungen an allen stationär aufgenommen COVID-19-Fällen im Winter 2020/21 zum Teil nur bei etwas mehr als der Hälfte lag und die übrigen sogenannten COVID-19-Fälle aufgrund vollkommen anderer Krankheitsbilder wie etwa Herzinfarkt, Harnwegsinfektionen oder Beinbruch in die Klinik kamen.

Die InEK-Abrechnungsdaten zeigen eindeutig, welche COVID-19-Fälle primär aufgrund der Symptome einer SARS-CoV-2-Infektion behandelt wurden und bei welchen Fällen eine COVID-19-Erkrankung nur eine Nebendiagnose darstellt“ (5).

Weiterlesen auf Youwatsch:

https://journalistenwatch.com/2021/11/24/der-intensivbetten-mythos/

 

 

 

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