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Redaktion. Informationsfeldtherapie und Informationsfeldmedizin basieren auf bewusster, gesteuerter, Informationsfeldarbeit. Sie ist in keinem Fall einheitlich bzw. linear wiederholbar und immer Klienten – spezifisch. Grundsätzlich entspricht sie aber demselben Prinzip wie die permanent laufende (Selbst – ) Programmierung und Adaptierung des Informationsfeldes im alltäglichen Leben.

Die Grundlage der Therapie entsteht aus dem Zusammenbringen geistiger Potentiale und Möglichkeiten mit dem eigenen Bewusstseinspotential.


Transformation durch Kontakt zur Essenz durch Veränderung unserer Frequenz

Die Deutschkanadierin Karin Haemmerle hat eine so einfache wie effektive Form entwickelt, Transformationen zu initiieren. Ihr Motto „Verändert sich unsere Frequenz, ändert sich unser Leben“ erklärt exakt, wie sie arbeitet. Sie besitzt die Fähigkeit, eine Verbindung zur Frequenz des reinen Ursprungs herzustellen. Dieser Zugang ermöglicht ihr, Veränderungen persönlicher Parameter auf der „Administratorebene“ zu bewirken – dort, wo die Weichen für unsere Erfahrungen gestellt werden und sich ohne Anstrengung neue Umstände einstellen.

von Christine Wecker

Muster erkennen, Blockaden finden, Zusammenhänge verstehen, Altes ablösen, löschen, Schicht für Schicht – viele geben sich sehr viel Mühe auf diesem Weg, mal mit größeren, mal mit kleineren Ergebnissen. Einen sehr direkten und effektiven Weg bietet Karin Haemmerle an.

Ähnlich wie bei einem Betriebssystem auf Computer, Tablet oder Smartphone können wir unser Leben betrachten: Wir bewegen uns innerhalb der festgelegten Einstellungen, installieren Programme oder schmeißen sie raus, nehmen persönliche Formatierungen vor für die Art, wie wir mit anderen in Kontakt treten, uns austauschen wollen und vieles, vieles mehr. Wenn wir dann feststellen, dass der Speicher voll ist und das System immer langsamer wird oder sich sogar aufgehängt hat, fangen wir an, Teile zu löschen, und hoffen, dass es wieder besser läuft. Oder wir gehen zu einem Experten, der uns an den Stellen hilft, wo es klemmt. Wir können uns zeigen lassen, wie wir einen Reset machen, neue Parameter festlegen und die Programme aufspielen, die wir nutzen wollen. Wir entscheiden, was wir behalten wollen anstatt aufzuzählen, was wegkann.

Eine solche Expertin ist Karin. Mit ihrer Verbindung zum reinen Ursprung ist auch für andere ein Zugang zur Admin-Ebene möglich. Karin stellt diesen zunächst zur Verfügung und zeigt, wie das funktioniert. Durch den Kontakt zur reinen Essenz setzt sofort ein Selbstreinigungseffekt ein. Bei den Menschen, welche die bei Karin erlernten Übungen auch zu Hause durchführen, geht der Effekt durch die selbständige und wiederholte Wiederaufnahme dieser Verbindung weiter.

Mit dem reinen Ursprung verbinden

Konkret sieht das so aus: In einer angeleiteten Meditation begleitet Karin ihre Klienten auf eine Reise durch ihren Körper. Am Anfang erkennen wir den Meistergeist an, der sich vor allem aus der Gruppe all derer konstituiert, die sich ebenfalls mit der reinen Essenz verbinden, und der letztlich aus der reinen Essenz aller Wesen besteht. Anschließend fragen wir uns, wie wir uns noch stärker mit diesem reinen Ursprung verbinden können. Während wir im Geiste unseren Körper scannen und so unsere Aufmerksamkeit in den Körper bringen, nehmen wir einfach das wahr, was ist.

Es macht nichts, wenn der Geist während der Meditation wegwandert oder keine tiefergehende Entspannung stattfindet, da Karin nicht auf der körperlichen Ebene arbeitet, sondern vielmehr auf einer viel höheren, übergeordneten Ebene, der sogenannten Kernfrequenzebene. Selbst kleine Veränderungen auf dieser Samenebene können große Auswirkungen auf unsere irdische Existenz haben. Sie können in viel kürzerer Zeit inneres Wachstum beschleunigen und Lebensumstände günstig beeinflussen, als wir uns das bisher haben träumen lassen.

Viele Menschen fühlen sich durch die höheren Frequenzen friedlich, entspannt und erweitert und bekommen oft sogar Zugang zu anderen höheren Realitäten. Manchmal treten allerdings auch Symptome einer Entgiftung während oder nach einer Meditation auf. Das ist durchaus positiv: Die höheren Frequenzen können Altlasten an die Oberfläche bringen und so einen Reinigungsprozess initiieren. Karin spricht in diesem Zusammenhang von Umständen, die abgelöst werden.

Viele Menschen, die mit Karin gearbeitet haben, sei es in Einzelsitzungen oder Seminaren, per Telefon oder persönlich, berichten über beachtliche Veränderungen in ihrem Leben. Auf Nachfrage, was sie dafür getan haben, kommt sehr oft die Antwort: eigentlich nichts, es ist so passiert. Das stimmt natürlich nicht ganz. Ein wichtiger Faktor für kontinuierliche Transformation besteht in der regelmäßigen Verbindung mit dem reinen Ursprung – je mehr dieser Kontakt zu einer Gewohnheit wird, desto schneller und leichter stellen sich lebensfördernde Veränderungen ein.

Es geht um Resonanz. Was auch bedeutet, dass klassische physikalische Messgrößen wie Intensität und Feldstärke bestenfalls eine untergeordnete Rolle spielen. “Die Magnetfeldtherapie stimuliert nicht materielle Strukturen, sondern vielmehr das “Biofeld” des Menschen”, erläutert Dr. Ludwig, einer der Vordenker der Szene. Deshalb verwenden moderne Erklärungsmodelle auch den Informationsbegriff, setzen auf quantenphysikalische Zusammenhänge oder greifen altes Wissen wieder auf. Wie Konstantin Meyl (www.k-meyl.de), der als Professor für Elektrotechnik seit Jahren versucht, die Anfang des letzten Jahrhunderts von Nikola Tesla entdeckten Longitudinalwellen in die Schulphysik zu integrieren. Longitudinalwellen sind kein eigenständiges Phänomen, sondern bezeichnen den Anteil der elektromagnetischen Strahlung, der im Gegensatz zu den bekannten Hertz`schen Wellen längs zur Bewegungsrichtung schwingt. Da dieser Wellenanteil mathematisch mittels eines skalaren Ausdrucks beschrieben wird, spricht man auch von Skalarwellen.    

Wie andere unkonventionelle Physiker glaubt auch Meyl, dass es vor allem diese Skalarwellen sind, die für den Informationsaustausch im Körper zuständig sind. Da dieser Anteil jedoch nicht von den Maxwell-Gleichungen beschrieben wird (obwohl in Maxwells ursprünglichem Werk Resonanzfrequenzen auftauchten), existiert er für die orthodoxe Physik nicht. Und ist damit auch der Schulmedizin unbekannt.

Dass der Zellstoffwechsel tatsächlich primär von elektromagnetischen und quantenphysikalischen Prozessen statt von biochemischen gesteuert wird, entdeckte dann in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts der russische Forscher Alexander Gurwitsch. Der experimentell zweifelsfreie Nachweis gelang erst 70 Jahre später durch Fritz A. Popp. Der Marburger Quantenphysiker konnte zeigen, dass die DNA lebender Zellen pro Sekunde und Quadratzentimeter einige hundert Photonen in den Wellenlängen des sichtbaren Lichts emittiert. Und nicht nur das: Die besonderen Eigenschaften dieser Strahlung legten sogar nahe, dass sie dem Informationsaustausch dient.

Exemplarisches Beispiel ist ein anderer Pionier der Frequenztherapie: Royal Raymond Rife hatte in den dreißiger Jahren eher zufällig entdeckt, dass Bakterien und Viren einfach und effizient mittels spezifischer hochfrequenter Lichtpulse abgetötet werden können (www.rife.de). Er bezeichnete diese Frequenzbereiche als Mortal Oscillation Rate.

Der von ihm entwickelte “Rife-Generator” soll auch bei schweren Erkrankungen so erfolgreich gewesen sein, dass nicht wenige Mediziner und Ärzte überzeugt waren, nunmehr stehe das “Ende aller Krankheiten” bevor – so das Motto eines Treffens namhafter Mediziner, die Rife anhingen. 1960 allerdings wurde Rife auf Grund dubioser Anschuldigungen vor Gericht gestellt, und ihm die weitere Tätigkeit untersagt. Sein Labor fiel einem Brandanschlag zum Opfer, ebenso das Labor seines Kollegen Dr. Nemes, der dabei ums Leben kam. Ein weiterer Brand vernichtete die Werkstatt eines Rife-Geräteherstellers. Ärzten, die die Rife-Therapie anwandten, wurde unter Androhung des Approbationsverlustes die Weiterbehandlung verboten. Royal Rife selbst starb 1971 durch eine “versehentlich“ tödliche Dosis von Valium und Alkohol in einem Krankenhaus. Seine Dokumente und Aufzeichnungen, die nicht von den Bränden vernichtet worden waren, wurden aus allen Archiven entfernt.

Erst in den 80er-Jahren fand sich eine Nachfolgerin: die amerikanische Ärztin Dr. Hulda R. Clark (www.huldaclark.de). Sie gilt als Erfinderin des sogenannten „Zappers“, eines handlichen Geräts, das anders als der Rife-Generator mit schwachen elektrischen Strömen arbeitet, die wiederum Rife-analog mit spezifischen Frequenzen bestimmte Bakterien und Parasiten abtöten, die Clark als Hauptursache der meisten Krankheiten ansieht.

Ärzte und Wissenschaftler sind sich darüber einig, dass man mehr Klarheit über die Wirkmechanismen gewinnen muss – ein Ziel, das sich u. a. auch das Institut für Energiemedizinische Systeme e. V. auf die Fahnen geschrieben hat – ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern, Ärzten und Heilpraktikern, der z. B. enge Kooperationen mit staatlichen Universitäten pflegt, die sich mit Magnetfeld- oder Energiemedizin befassen (www.ems-institut.de). Auf der anderen Seite wird immer noch von vielen Ärzten bezweifelt, dass die Heileffekte mehr als nur Einzelepisoden darstellen. Besonders skeptisch äußern sich dazu natürlich die Vertreter einer pharmazeutisch orientierten und symptomatisch statt kausal behandelnden Medizin. Doch werden die den Durchbruch der Energie- oder Frequenzmedizin (oder wie immer man den Therapieansatz bezeichnen mag) auf Dauer nicht verhindern können.

 

Hinweis: Wissenschaft und Schulmedizin erkennt die Existenz von Informationsfeldern, deren hier aufgeführte medizinische Bedeutung, des LFS-Individuell Magnetfeldresonanzsystem und deren Anwendungen aufgrund fehlender Nachweisbarkeit im Sinne der Schulmedizin nicht an.

 

Hier geht es zur Frequenztabelle, in der Tabelle sind auch die RIFE-Frquenzen (Nr.: 79) für Ihre Auswahl enthalten: FREQUENZTABELLE

 

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